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Leben nach dem Tod (incl. Technik für SelbstBEWEIS)

Sonntag, 4. Juni 2017 |

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Eines Tages wird es unweigerlich jeden von uns treffen… Der TOD. Wir können den exakten Zeitpunkt nie vorausahnen, denn theoretisch kann das Leben in jedem Moment vorbei sein. Niemand von uns lebt ewig… oder vielleicht doch?

Unzählige Menschen die sich in Todesnähe befanden, berichten davon, dass sie in Form einer Nahtoderfahrung einen Blick ins Jenseits werfen konnten. Ein spezieller Bericht ist besonders spannend, der auch in der Wissenschaft für kontroverse Diskussionen sorgt.

Vielleicht könnte das nämlich der ultimative Beweis für das Leben nach dem Tod sein! In diesem Video/Artikel wird es nicht nur darum gehen, sondern: Am Ende werde ich dir eine verblüffende Technik vorstellen, mit der auch du so etwas Ähnliches wie eine Nahtoderfahrung erleben kannst… und das ohne, dass du dich einer lebensbedrohlichen Situation hingeben musst. Bleib also dran, denn heute wird es mehr als nur spannend!

 

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Die einen sagen Ja, die anderen Nein… Kann man diese Frage aber mit Gewissheit beantworten? Im heutigen Video/Artikel werden wir uns dieser schwierigen Frage stellen. Dazu werden uns die Nahtoderfahrung etwas genauer ansehen, um zu verstehen was im Zeitpunkt des Todes passiert. Wir werden dann den Stand der Wissenschaft genauer unter die Lupe nehmen, denn was im Gehirn beim Sterben vor sich geht ist höchstinteressant. Im dritten Videoabschnitt sehen wir uns das Thema aus spiritueller Sicht an und vergleichen sie mit den Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Zum Ende hin stelle ich dir die atemberaubende Technik vor, mit der du dir selbst ein Bild machen kannst, ob ein Leben nach dem Tod möglich ist.

 

1.    Was uns Berichte von Sterbenden verraten

Okay beginnen wir mit dem 1. Punkt: „Was genau passiert beim Sterben?“ Während die einen meinen, dass nach dem Organversagen und dem Hirntod kein Bewusstsein mehr existiert und einen danach das dunkle kalte NICHTS erwartet, gehen die Anderen davon aus, dass beim Tod die Seele den Körper verlässt und je nach religiöser Ansicht ein Leben nach dem Tod existiert.

Egal welche Ansicht ein Mensch teilt, wenn er sich in Todesnähe befindet und eine Nahtoderfahrung einsetzt, erlebt er diese nach einem oft wiederkehrenden Muster:

  1. Die Betroffenen nehmen zu Beginn ein unangenehmes Geräusch oder ein vibrieren wahr, bis sie sich durch einen dunklen Tunnel bewegen.
  2. Sie finden sich dann außerhalb ihres Körpers wieder. Meist schweben sie dann über ihrem leblosen Körper am Todesort und können ganz genau beobachten, was um sie herum geschieht.
  3. Ein wenig später bekommt man Besuch von mystischen Wesen oder verstorbenen Verwandten. Gemeinsam betrachtet man das bisherige Leben in einer Art Schnelldurchlauf.
  4. Während man sich anschließend an einem sehr friedvollen Ort voller Glückseligkeit befindet, steht man schließlich vor einem Art Scheideweg, der scheinbar die Grenze zwischen Leben und Tod veranschaulichen soll.
  5. Verwandte oder höhere Mächte hindern die Betroffenen dann daran in dieses friedvolle Reich einzutreten, da suggeriert wird, dass man noch eine Aufgabe zu erfüllen habe.
  6. Anschließend erwacht man wieder im reanimierten Körper und verliert die Angst vor dem Tod.

 

Ein ähnliches Phänomen erlebte der 3-jährige Paul. Auf tragische Weise ertrank er in einem See, woraufhin sein Vater versuchte ihn per Herzmassage wiederzubeleben. Im Krankenhaus wurden die Wiederbelebungsmaßnahmen ganze 3 Stunden durchgeführt. Kurz bevor die Ärzte aufgeben wollten, gelang es ihnen Paul wieder ins Leben zurückzuholen.Obwohl er mit seinen 3 Jahren nicht viel von Nahtoderfahrungen versteht, hat er eine erlebt. Er erzählte nach seinen Angaben, wie er seine Uroma im Himmel getroffen hatte.

 

Den herzzerreißenden Beitrag von Paul und seinem Vater findest du in folgendem Video:

 

Weitere Interviews von Menschen, die Nahtoderfahrungen erlebten findest du hier:

Interview mit Christine Stein (bei Planet Wissen)

Interview mit Sibylle Fluri (bei Franz Dschulnigg)

Interview Seyran Ateş (bei Anne Will)

Interview mit Micaela Rosa (bei ARTE)

 

Interessant ist, dass die Betroffenen zum Einen eine außerkörperliche Erfahrung erleben, sich also außerhalb ihres Körpers wiederfinden, was für die Wissenschaft ein sehr spannendes Phänomen ist. Zum Anderen erleben sie eine Art Tunnelerfahrung zu einer anderen Welt, die außerhalb der physischen Welt existiert. Dies ist für religiöse oder spirituelle Kreise eine gute Informationsquelle um mehr über ihren Glauben herauszufinden. Sehen wir uns dazu diese beiden Seiten etwas genauer an.

 
 

2.    Nahtoderfahrung aus wissenschaftlicher Sicht

Was genau versteht die Medizin unter dem Tod? Lange Zeit dachte man, dass der Herzstillstand der Zeitpunkt des Todes ist. Die moderne Medizin jedoch fand heraus, dass man einen Menschen kurz nach dem Herzstillstand mittels Reanimation wieder ins Leben zurückholen kann. Das ist möglich, da die Zellen im Körper ein paar Minuten ohne Sauerstoff überleben können. In der Zwischenzeit fällt das Gehirn in einen Zustand der Bewusstlosigkeit. Allerdings kann man hierbei weiterhin Hirnströme messen. Erst wenn diese erlischen, spricht man dann von dem endgültigen Tod.

Somit könnten also Nahtoderfahrungen auch während eines Herzstillstandes im Nervensystem erzeugt werden. Folgendes konnte man experimentell nachweisen:

Am Uniklinikum Rudolf Virchow in Berlin wurde bei Versuchspersonen ein Sauerstoffmangel im Gehirn erzeugt.

  • 16% erlebten außerkörperliche Erfahrungen
  • 35% hatten Gefühle von Frieden und Schmerzlosigkeit
  • 17% hatten Lichterscheinungen
  • 47% fanden sich in einer anderen Welt wieder
  • 20% trafen auf andere Lebewesen
  • 8% hatten das berühmte Tunnelerlebnis.

Es ist aber immer noch nicht klar, ob eine Hirnfunktion für diese Erlebnisse erforderlich ist oder nicht.

Der Neuropsychologe und Theologe Dr. Christian Hoppe schildert in einem sehr spannenden Beitrag von Planet Wissen den aktuellen wissenschaftlichen Stand in Bezug auf die Nahtoderlebnisse. Dieses Video findest du hier:

 

Er erzählt, dass es sehr viele Hinweise darauf gibt, dass eine Nahtoderfahrung aus Hirnprozessen entstehen, quasi als letzter neuronaler Cocktail, der vielleicht den Tod so angenehm wie möglich erscheinen lassen soll.
Dazu zählt, dass solche außerkörperlichen Erlebnisse durch Gehirnstimulation, Drogeneinfluss oder Meditation bewusst ausgelöst werden können.
 
Der Großteil der Wissenschaft ist also der Ansicht, dass Bewusstsein ohne Hirnfunktion nicht existieren kann und somit diese Erfahrungen ein Trugbild neuronaler Prozesse sei. Andere Wissenschaftler sind ratlos und vermuten, dass diese Form der Wahrnehmung noch nicht erforscht sei, aber angenommen werden müsse, dass eine außersinnliche Wahrnehmungsform existieren muss.

 

Die große Frage ist also:
Ist das Bewusstsein an Hirnfunktionen gebunden oder kann das Bewusstsein auch ohne Gehirn, sprich ohne Körper weiterbestehen?

 

Diese Frage kann im aktuellen Stand der Wissenschaft weder befürwortet noch widerlegt werden. Das lässt natürlich viel Raum für religiöse oder spirituelle Erklärungen.

 
 

3.    Nahtoderfahrung aus spiritueller Sicht

 

Viele Kulturen und Religionen haben ihre eigenen Ansichten über ein Leben nach dem Tod:

  • Im Islam glaubt man, dass sie Seele nach dem Tod im Grab bis zum jüngsten Gericht warten muss bis ihr dann Himmel oder Hölle blühen.
  • In den östlichen Religionen wie dem Buddhismus oder Hinduismus geht man ebenfalls davon aus, dass die Seele den Tod überlebt und in einem anderen Körper wiedergeboren wird.
  • Im Christentum trennt sich die Seele ebenfalls vom Körper und kommt entweder in den Himmel oder in die Hölle. Katholiken müssen mit einem zusätzlichen Aufenthalt im Fegefeuer rechnen.

Es gibt aber noch viele weitere Ansichten aus spirituellen Lehren, in denen behauptet wird, dass man für immer ein Geist bleibt oder in der man mit Gott und somit mit dem kollektiven Bewusstsein verschmilzt.
 
Weiherhin ist die wissenschaftlich angelehnte Annahme oft verbreitet, dass die Nahtoderfahrung durch Dimethyltyptamin (kurz DMT) erzeugt wird, dass beim Sterbeprozess in der Zirbeldrüse ausgeschüttet wird und für die lebhaften Halluzinationen sorgt. Offensichtlich motiviert dieser Glaube viele Menschen dazu diese Droge, die einen mit Gott verbinden solle, zu konsumieren, um tiefe Erkenntnisse zu sammeln.

Je tiefer man sich in die Recherche stürzt, desto mehr bizarre Theorien können gefunden werden. Das Interessante jedoch ist, dass die betroffenen Personen, die eine Nahtoderfahrung erlebten, genau in ihrem persönlichen Glaubenssystem bestärkt wurden. Viele religiöse Ansichten unterscheiden sich aber komplett. Obwohl im Prinzip der gleiche Ablauf bei einer Nahtoderfahrung erfolgt, erleben alle Menschen ein individuelles Ereignis, dass mit ihrem Glaubenssystem übereinstimmt.
 
In einem aber sind sie sich einig: So etwas wie die Seele, der Geist oder das Bewusstsein überlebt den physischen Tod und kann ohne Körper weiterbestehen.
 
Sie stützen sich auf die Aussagen der Menschen, die bei ihren Nahtoderlebnissen an Informationen gelangt sind, die sie eigentlich nicht wissen konnten. Denn nach Aussagen vieler Betroffener, konnten sie Dinge sehen, die sie eigentlich nicht sehen konnten. Diese Berichte werden von der Wissenschaft weitgehend ignoriert, da sie nicht ins Schema passen.
 
Auch der unglaubliche Fall von Pamela Reynolds wirft heiße Diskussionen auf:

Bei ihr hat sich ein Aneurysma in ihrem Gehirn ausgebreitet, das operativ entfernt werden musste. Das große Blutgerinnsel lag so tief, dass die Durchblutung im Hirn gestoppt werden musste. Damit das chirurgische Team genügend Zeit für den operativen Einsatz zur Verfügung hat, wurde bei ihr ein hypothermischer Herzstillstand eingeleitet. Das heißt, dass der Körper auf 15,5 Grad Celsius heruntergekühlt wurde und das Blut aus dem Gehirn gepumpt wurde. In diesem unterkühlten Zustand überleben die Zellen länger als gewöhnlich ohne Sauerstoff.

Pam Reynolds war nach medizinischer Definition für ca. 30 Minuten Tod. Ihr Herz stand still und ihr Gehirn zeigte keine Aktivität der Nervenzellen.

Als sie nach der OP wieder reanimiert wurde, erzählte sie von ihrem tiefgreifenden Nahtoderlebnis: Sie sah sich selbst am Operationstisch liegen und konnte korrekte Aussagen über den Operationsverlauf nennen, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt Tod gewesen ist und keine Hirnaktivität hatte. Weiterhin erlebte sie ein Wiedersehen mit ihren verstorbenen Verwandten und erlebte den Scheidepunkt zwischen Leben und Tod. Sie entschied sich wieder dafür ins Leben zurückzukehren.
 
Nun wird kontrovers darüber diskutiert ob dieser Zustand durch eine Gehirnaktivität vor oder nach dem Aussetzen der Hirnströme ausgelöst wurde oder diese Erfahrung ohne neuronale Prozesse stattgefunden hat. Letzteres würde vermutlich ein Leben nach dem Tod nachweisen.

 

Das Interview von Pamela Reynolds und den begleitenden Ärzten findest du hier:

 

 

Es gibt auch noch viele weitere Berichte, bei denen die Betroffenen davon erzählen Zugriff auf Informationen erhalten zu haben, die sie eigentlich nicht wissen konnten. Viele davon findest du hier:

Interview mit Al Sullivan (ARTE)

Interview mit Elisabeth Kübler-Ross

 
 

Vielleicht existiert ja also doch so etwas wie eine Seele nach dem Tod? Was würdest du meinen? Schreib es auf jeden Fall in die Kommentare und lass es mich wissen!
 
 

4.    Astralreisen: Eine Technik zum Verlassen des Körpers

 

Ganz egal was die Antwort darauf ist, es gibt eine sehr interessante Technik, mit der man so etwas wie eine Nahtoderfahrung selbst induzieren kann. Mit dieser Technik wird eine Astralreise oder außerkörperliche Erfahrung ausgelöst, die ich selbst auch schon mehrere Male erlebt habe. Es handelt sich hierbei um eine wissenschaftlich unentdeckte Bewusstseinsfunktion die durch tiefe Meditationstechniken erreicht werden kann.
 
Die Wissenschaft kann nicht sagen, ob alles nur im Gehirn stattfindet oder ob man hierbei tatsächlich seinen Körper verlässt. Aber in diesem Zustand hat man zumindest den Eindruck, sich von seinem Körper zu lösen und sich mit seinem Bewusstsein außerhalb seines Körpers zu befinden.
Die Welt in der man sich dann befindet kommt einem dann so realistisch vor, wie das reale Leben selbst; und ich rede hier nicht von einer Wahrnehmung wie bei einem luziden Traum.
 
Um diesen Zustand zu erreichen, muss du folgendermaßen vorgehen:

  • Du solltest dich Hinlegen und das Bewusstsein während des Einschlafprozesses völlig wach und aktiv halten.
  • Wenn man es schafft den Körper einschlafen zu lassen, während das Bewusstsein wach bleibt, dann erlebt man etwas, dass man die Schlafparalyse nennt. Das ist ein Schutzmechanismus des Körpers, damit man geträumte Aktionen nicht in der Realität ausführt. Man kann seinen physischen Körper ab diesem Zeitpunkt nicht mehr bewegen.
  • Das erleichtert den nächsten Schritt, indem man sein Bewusstsein von seinem Körper trennt, aus ihm aussteigt und unabhängig von Raum und Zeit auf Reisen geht.
  • Wenn die Trennung erfolgreich war, kann dann seinen schlafenden Körper beobachten, verstorbene Verwandte besuchen und erfährt, dass Körper und Geist getrennt voneinander existieren können.

 
Weiterhin kann man diese Fähigkeit nutzen, um sich in seiner Persönlichkeit zu entwickeln und zu Erkenntnissen jenseits des Verstandes zu kommen. Außerdem kann man während einer Astralreise das Ego leichter auflösen und den Zustand der Erleuchtung erfahren.

 

Wenn ich dich jetzt heiß darauf gemacht habe ebenfalls eine solche Astralreise zu erleben, dann musst du dafür die gerade erwähnte Technik eine Weile trainieren.

Ich selbst habe mich seit über einem Jahrzehnt mit dem Astralreisen beschäftigt und habe dazu mehrere Kurse erstellt und ein Astralreisen-Buch für einen großen Verlag geschrieben. Ich habe bereits mehreren tausenden Leuten beim Erlernen dieser Fähigkeit helfen können.

Wenn du Astralreisen auch erlernen willst, dann kannst du dir gerne meinen kostenlosen 60-minütigen Videocrashkurs ansehen oder wenn du eine ganz ausführliche Technik haben möchtest, dann empfehle ich dir auf jeden Fall mein Buch.
 
Gratis Astralreisen-Grundlagenkurs ►► https://goo.gl/1MPNXw

Astralreisen Buch ►► https://goo.gl/x6qY5e
 

So kannst du dir ein eigenes Bild vom Leben nach dem Tod machen und erfahren, was dich nach dem Tod erwartet.

 

Okay, dann sind wir mal wieder am Ende des Artikels angekommen. Ich persönlich bin davon überzeugt, dass das Bewusstsein auch ohne Gehirn und ohne Körper weiterbestehen kann. Ich lasse mich aber auch gerne eines Besseren belehren.

Momentan glaube ich aber, dass der Körper bzw. Materie aus dem Bewusstsein hervorgeht. Bewusstsein ist der Bauplan, der die Materie formt, die Information, die die Atome richtig zusammensetzt, sodass komplexes Leben erst entstehen kann.

Diese Ansicht habe ich allerdings nicht nur aufgrund meiner Erlebnisse, sondern finde, dass sie mit der heutigen Quantenphysik auf jeden Fall kompatibel ist.

 

Jetzt interessiert mich aber deine Meinung: Was sagst du? Glaubst du an ein Leben nach dem Tod? Ja oder Nein? Schreib es unten in die Kommentare und lass uns darüber diskutieren. Ich würde mich sehr darüber freuen!

 

Wenn dir das Video/ der Artikel gefallen hat, dann lass auf jeden Fall auch eine Bewertung da!
Dann würde ich sagen, dass wir uns im nächsten Video/Artikel wiedersehen, indem wir unser Bewusstsein weiter entfalten und unserem HigherMind einen Schritt näherkommen.
Ciao!

 

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  1. Viele Nahtoderfahrene sind überzeugt davon, dass die geistige Welt unsere wirkliche Heimat ist. Sie erleben die geistige Existenz wesentlich plastische und echter, als das Leben auf der Erde. Für mich sind das Einblicke in eine überdauernde Wahrheit, in die Existenz einer raum- und zeitlosen geistigen Welt … auch wenn es wissenschaftlich nicht bewiesen ist.

  2. Für mich ist schon lange klar ,dass Leben mehr ist als nur der Körper !

  3. Hallo Andi!

    Dass AKEs (außerkörperliche Erfahrungen) nicht nur im Gehirn stattfinden, zeigt sich schon daran, dass Menschen in diesem Zustand Dinge wahrnehmen können, die objektiv in der physischen Welt, aber fern von ihrem physischen Körper stattfinden. Mindestens ist also eine außersinnliche Fernwahrnehmung möglich, und da diese nicht über Körperfunktionen (wie Augen etc.) erklärbar ist, erscheint es auch höchst unwahrscheinlich, dass das Gehirn dazu notwendig sein soll.

    Was die unterschiedlichen Religionen betrifft, so beschreibt der führende AKE-Experte William Buhlman in seinem Buch „Expeditionen ins Jenseits“, dass in den unteren (also der physischen Welt noch relativ nahe gelegenen) Astralebenen zahllose kollektive Realitäten existieren, die jeweils durch die Gedankenmuster ihrer jeweiligen Bewohnergruppe geschaffen werden und zu denen dann Menschen mit passendem Glaubenshintergrund nach ihrem Tod automatisch hingezogen werden. So erschafft sich also quasi jede Religion ihren eigenen „Himmel“.

    Auch wenn sich im AKE-Zustand subjektive und objektive (d. h. kollektive) Realitäten oft durchmischen (was ja letztlich auch in der physischen Welt der Fall ist, nur dass das Subjektive hier weniger Einfluss auf die Wahrnehmung der „Außenwelt“ hat), zeigt sich beim Studium der dokumentierten Erfahrungen insgesamt (es gibt Zehntausende), dass die nichtphysischen Realitäten eine konsistente Struktur aufweisen, die in ihrer Komplexität kaum das Produkt individueller Halluzinationen sein kann.

    Liebe Grüße,
    Jörg

    • Hey Jörg, danke für deinen Kommentar 🙂 Ja du hast recht mit dem was du schreibst 🙂 Ich habe das Buch auch gelesen und denke exakt genau so! Das würde auch die Erfahrungen die ich gesammelt habe bestätigen. Unsere Gedanken/Glaubenskräfte sind der Ausdruck unserer Energie bzw. unserer Frequenz. Dementsprechend erleben wir genau das in welcher Frequenz wir uns befinden. So ist das auch nach dem Tod, denke ich.

  4. Hallo ! ein sehr gutes Video ! astralreisen klappen bei mir nicht ! kein erfolg . ich habe es schon lange und oft versucht ! dennoch bin ich überzeugt dass es ein leben nach dem Tod gibt ! ich nähere mich anders an das Thema ! ich versuche mit hilfe von Technik (Radio Tonband mikrofon ) mit dem jenseits kontakt aufzunehmen ! im jahre 1988 hat sich meine mutter die im jahre 1986 verstorben ist eindeutig bei mir gemeldet ! ich habe ihre stimme erkannt und sie benutzte unser code-wort !!! ich weiss also dass dies alles möglich ist. nur eine Projektion will bei mir nicht funktionieren ! MfG Andreas ! :- )

  5. Hey Andi, schöne Kurzübersicht zu dem Thema die du da gibst. Ich bin auch davon überzeugt, dass der Körper aus dem Bewusstsein hervorging und nicht umgekehrt. Ich sage das übrigens als molekularer Neurobiochemiker…also du gibst da richtig an, dass auch die Wissenschaftler sich da nicht so einig sind, dass dem nicht so wäre. Besser noch als die Quantenphysik gibt die Dimensionsstruktur von Burkhard Heim und seine Syntrometrische Maximentelezentrik den theoretischen Beweis für postmortale Zustände.
    Viele Grüße Oli

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