Chakra Steine zur Harmonisierung der Chakren

Neben Methoden wie Meditation oder Yoga sind auch Chakra Steine sehr beliebt zum Ausgleich und zur Harmonisierung der Chakren. Vor allem die sieben Hauptchakren lassen sich mithilfe der Chakra Steine sehr gut behandeln.

Chakren kurz erklärt

Falls Du noch wenig mit dem Begriff der Chakren vertraut bist, findest Du in vielen unserer Artikel auf der Seite von HigherMind weiterführende Infos dazu. Kurz gesagt handelt es sich jedoch um Energiezentren oder Energiewirbel, die unseren physischen Körper mit unseren feinstofflichen Körpern verbinden. Diese sind aus den indischen heiligen Schriften bekannt und werden auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin berücksichtigt.

Durch die Chakren kannst Du Energie aufnehmen und im Körper weiterleiten oder auch Energie nach außen abgeben. Dadurch bist Du im stetigen Austausch mit deiner Außenwelt. Jedes Chakra hat eine bestimmte Eigenschaft oder Qualität und ist außerdem bestimmten Organen zugeordnet. Negative Energien können die Chakren blockieren, doch durch verschiedene Methoden wie die Chakra Steine lassen sich die Energiefelder reinigen, aktivieren und harmonisieren.

Mit Chakra Steinen und anderen Methoden die Chakren reinigen

Es gibt unterschiedliche Systeme, in denen verschiedene Anzahlen von Chakren erwähnt werden, doch am gängigsten ist das System mit 7 Hauptchakren, die entlang der Wirbelsäule platziert sind.

Sind diese Chakren blockiert, lassen sie sich mit verschiedenen Methoden reinigen oder aktivieren. Dazu gehören beispielsweise:

  • Aromatherapie (mit den Chakren zugeordneten Düften oder auch Räucherstäbchen)
  • Edelsteine (Chakra Steine auflegen oder auf den Chakren festkleben)
  • Klangschalen (in den Frequenzen der Chakren)
  • Chakren-Massage (hauptsächlich Handauflegen, um psychische und seelische Probleme zu lindern. Diese Methode ist aber nicht wissenschaftlich belegt)
  • Meditation (in Kombination mit Yoga und bestimmten Atemtechniken)

Warum sollten die Chakren auf Chakra Steine ansprechen?

Die Methode, Chakra Steine aufzulegen (oder festzukleben) ist einfach und daher auch beliebt, denn Klangschalen hat nicht jeder, für Meditation sind viele Menschen zu unruhig  und für Yoga eventuell nicht gelenkig genug. Chakra Steine kann jeder ohne große Vorkenntnisse einsetzen (Du musst allerdings die richtigen Steine verwenden, um ein Ergebnis zu erzielen).

Aber weshalb und wie wirken die Chakra Steine? Das liegt daran, dass alle Objekte eine elektromagnetischer Strahlung in einer bestimmten Frequenz besitzen. So auch die Edelsteine oder Chakra Steine. Die Chakra Steine geben ihre Schwingungen ab, die von den Chakren aufgenommen wird. Dadurch können sich die Chakren harmonisieren und Blockaden lösen.

Chakra Steine – welche Steine gehören zu welchem Chakra?

Chakra Steine können auf das resonierende Chakra aufgelegt werden.

Entsprechend der Frequenzen, Schwingungen oder Farben werden jedem Chakra unterschiedliche Lebensmittel, Farben, Düfte oder Chakra Steine zugeordnet. Verschiedene Systeme empfehlen dabei auch abweichende Chakra Steine.

Welche Du im Endeffekt für Dich benutzen willst, spielt keine Rolle, Du kannst Dich für Deine Lieblingssteine entscheiden und dann einfach dabei bleiben. So musst Du Dir lediglich 7 Steine merken und kannst Dich mit ihnen und ihren Heilwirkungen (die die Steine auch in anderen Fällen haben) näher beschäftigen.

Ein grundsätzlicher Tipp: Wähle die Chakra Steine nach der Chakra Farbe aus. Allerdings kommen auch hier manchmal leicht abweichende Farben zum Tragen. Das liegt daran, dass beispielsweise dem Herzchakra gleichzeitig die Farben rosa und grün zugeordnet werden.

Folgende Chakren gibt es (von unten nach oben) und diese Farben werden ihnen zugeordnet:

  • Wurzelchakra - rot
  • Sakralchakra - orange
  • Solarplexuschakra - gelb
  • Herzchakra – grün und rosa
  • Halschakra - hellblau.
  • Stirnchakra - dunkelblau
  • Kronenchakra - violett

Chakra Edelsteine – um was für Steine handelt es sich dabei?

Wenn wir von Chakra Steinen oder sogar Chakra Edelsteinen sprechen, müssen wir auch die Definition kurz ansprechen, um Missverständnisse auszuräumen. Früher wurden die Edelsteine von den sogenannten Halbedelsteinen unterschieden, während dieser Begriff heute vermieden wird.

Man ging früher davon aus, dass Edelsteine transparente Schmucksteine in leuchtenden Farben und einer Mohshärte von über 7 sind. Außerdem sollten sie selten und wertvoll sein. Halbedelsteine waren dann diejenigen, die eine geringere Härte aufwiesen, weniger rar waren und nicht transparent sein mussten. Weil das Konzept aber nicht bei allen Steinen aufging und außerdem auch Perlen als Edelsteine deklariert wurden, ist diese Aufteilung heute hinfällig.

Auf der Suche nach Chakra Steinen musst Du Dich also nicht mit Diamanten, Rubin, Saphir und Smaragd eindecken, sondern kannst auch gängigere und ebenso hilfreiche Steine benutzen, die außerdem günstiger sind.

Chakra Steine Bedeutung – welcher Stein für welches Chakra?

Du kannst den passenden Stein zu einem Chakra auch an dessen Farbe erkennen.

Edelsteine werden schon seit Jahrhunderten auch als Heilsteine eingesetzt. Eine der Vorreiterinnen der bekannten Steinheilkunde war die Heilige Hildegard von Bingen (1098 – 1179). Wenn Du Dich also mit Edelsteinen beschäftigen möchtest, kannst Du ihre Schwingungen auch zur positiven Anregung bei unterschiedlichen Störungen (Ängste, Liebeskummer, etc.) einsetzen. Viele Menschen tragen Edelsteine auch als Geburtssteine, hierfür gibt es Zuordnungen für jedes Sternzeichen.

Als Chakra Steine sollen die Frequenzen jedoch die disharmonischen Schwingungen der blockierten Chakren wieder ins Gleichgewicht bringen. Dazu kannst Du folgende Edelsteine nutzen:

  • Wurzelchakra – Roter Jaspis, Achat, Granat, Rubin
  • Sakralchakra – Carneol, Orangencalcit, Feueropal
  • Solarplexuschakra – Bernstein, Citrin, Tigerauge
  • Herzchakra – grün: Aventurin, Jade, Smaragd, Chrysokoll, Malachit
                               rosa: Rosenquarz, rosa Turmalin
  • Halschakra – Chalcedon, Türkis, Aquamarin
  • Stirnchakra – Saphir, Azurit, Sodalith, Lapislazuli
  • Kronenchakra – Amethyst, lila Fluorit, Diamant, Bergkristall

Der Bergkristall ist übrigens in der Edelsteinheilkunde dafür bekannt, dass er als eine Art „Verstärker“ anderer Steine arbeitet. Als Chakra Stein kannst Du zur Not auf jedes Chakra einen Bergkristall auflegen, um alle Chakren zu aktivieren.

SET-Tipp: Günstig und leicht zu bekommen sind: Roter Jaspis, Karneol, Tigerauge, Rosenquarz, Chalcedon, Sodalith, Amethyst sowie Bergkristall.

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