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Startseite Forums Meditation Selbst geführte Mediation vs. luzides Träumen/Klartraum

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    Susanne
    Participant

    Gestern Abend führte ich zum ersten Mal eine ungeführte Mediation ohne Erwartungshaltung durch. Diese Session dauerte ca. 24 Min.. Als Hintergrund-Musik (Dauer: 45 Min.) lief Agnus Dei, Vol.: 1, von Alexander Aandersan (dient hier explizit nicht als Werbung, sondern für den Erfahrungsausstausch). Was ich dabei erlebte war überwältigend und ich war erstaunt, da es bei mir funktionierte.

    <b style=”letter-spacing: 0.01471em; font-family: inherit;”>Gegen Ende der Meditation:

    Ich wusste, dass die Reise nicht mehr weiter ging und harrte den Dingen, die trotzdem noch kommen könnten. Plötzlich nahm ich wahr, wie ich in sekundenschnelle in meinen Körper quasi zurück katapultiert wurde. Dieses Zurückschnellen in den Körper ist mir in den frühen Morgenstunden nach dem Schlaf bzw. den ‘intensiven’ Träumen bestens vertraut.
    Nun stelle ich euch die Frage; war das tatsächlich eine selbstgeführte Mediation und/oder eine ausserkörperliche Wahrnehmung? Meiner Ansicht nach ist es das Gleiche. Es gibt keinen Unterschied. Denn; ich hatte vorgängig den Kurs ‘Klartraum Masterclass’ gebucht (mit dem Ziel, Träume selbst zu führen) und kurz darauf entdeckte ich, dass es für mich sinnvoller ist, vorab den Mindfulness Masterclass-Kurs zu absolvieren, mit dem Ziel, mich selbst in der Meditation zu führen um nicht mehr fremdgesteuert zu sein. Ich bin tief in meinem Inneren überzeugt, dass das Meditieren mir hilft, Träume selbst zu steuern.

    Wie seht ihr es? Meint ihr, dass es einen Unterschied zw. der Mediation und ausserkörperlicher Wahrnehmung gibt oder nicht?

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