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  • Visual snow und Probleme beim Visualisieren

    Beitrag von Svenja Minzlaff am 23. Februar 2023 um 21:17

    Leider gibt es hier keine Suchenfunktion und ich wollte nicht alles durchklicken, also sorry wenn das vor Monaten mal zur Sprache kam.

    Beim Visualisieren hab ich etwas Schwierigkeiten und im Gespräch mit einer Freundin herausgefunden,dass ich wohl eine leichte Form von Visual Snow habe. Im Grunde sehe ich die ganze Zeit kleine Punkte tanzen. Das Fällt mir gar nicht so auf. Besonders schön ist das wenn ich die Augen schließe, denn ich sehe ja niemals schwarz, immer nur tanzende Punkte wie lauter Sternchen.

    Diese sammeln sich auch schon mal zu “synchone, bunte Wolken” zusammen, lassen sich aber nicht durch willenskraft Steuern oder gar die Farbe ändern.

    Ich sehe hinter meinen Lidern keine Bilder, kann aber in Bildern denken. Bisher habe ich beim Visualisieren also aus Erinnerungen geformte Ich-Perspektiven in meinen Gedanken geschaffen.

    Meine Freundin sagte dies ist falsch und ich müsste alles wie durch meine Augenlider hindurch sehen….

    Was genau ist denn nun richtig? Und wenn ich es wirklich falsch mache, wie kann ich dann lernen zwischen den ganzen Punkten was zu sehen? Gibt es da Tricks? Ich kann mich nicht einmal auf einen bestimme Stelle fokussieren weil die Punkte den Fokus verschieben.

    Wenn ich allerdings kurz einnicke und versehentlich im Hypnagongen Zustand wieder aufwache sehe ich diese Formen sehr wohl vor den Augenlidern.

    Bitte gebt mir mal ein paar Hinweise.

    Danke und Grüße

    Mike Orastella schrieb vor 5 Monate, 1 Woche 4 Mitglieder · 9 Antworten
  • 9 Antworten
  • Ingo Thies

    Mitglied
    26. Februar 2023 um 15:53

    Hallo Svenja,

    ich habe noch nie davon gehört, dass man diesen “visual snow”, der eigentlich nichts anderes ist als das thermische Rauschen der Sinneszellen auf der Netzhaut im Dunkeln, willentlich zu Bildern formen kann. Aus eigener Erfahrung kenne ich dass, dass das Gehirn manchmal diesen “Schnee” als schemenhafte Bilder von Landschaften oder von fließendem Wasser interpretieren kann, aber unter Visualisieren habe ich immer das in-Bildern-Denken verstanden. Dieses nutze ich sowohl während meiner Arbeit als theoretischer Astrophysiker/Kosmologe als auch zur Erholung oder bei den Übungen. Naturgemäß scheinen diese Visualisierungen in Blickrichtung, also quasi “hinter den Lidern”, zu entstehen, aber das liegt nur daran, dass wir eben keine andere Seherfahrung als die durch die Augen haben (außer vielleicht, wenn es doch mal mit der Astralreise klappt, bei mir leider noch nicht).

    Liebe Grüße

  • Svenja Minzlaff

    Mitglied
    10. April 2023 um 23:08

    Hallo Ingo,

    sorry, dass ich jetzt erst antworte. Die letzen Wochen waren sehr stressig und ich hatte nicht viel Zeit mich mit derlei Dingen zu beschäftigen.

    Vielen Dank für deine Worte. Tatsächlich habe ich auch immer gedacht Visualisieren sei die Fähigkeit in Bildern zu denken (kann ja bekanntlich nicht jeder). Das kann ich auch, auch hören. Doch eine Bekannte von mir sagte neulich zu mir, ich solle Bilder auf den schwarzen Bereich hinter den Augenlidern “projezieren”. Doch ja is es bei mir ja nie schwarz. Einmal hab ich da was gesehen, doch ich war im Alfa Zustand und kurz vorm wegschlummeln. Kann also schon hypnagog gewesen sein. Den Zustand erreiche ich auch nur selten mal.

    Wie weit bist du denn schon so gekommen? Kannst du deine Zustände immer wieder hervorrufen?

    Dein Beruf ist für mich mega interessant. Rein aus Interesse versuche ich grad ich grad zu verstehen was Quantenphysik ist, den ganzen Kram mit dem Kitten vom Schrödinger. Is aber für ein Normi für mich nur schwerlich zu greifen….

    Wünsche dir einen schönen Start in die Woche.

    Grüße Svenja

    • Ingo Thies

      Mitglied
      23. April 2023 um 16:54

      Hallo Svenja,

      die Visualisierungen kann ich durchaus willentlich hervorrufen, aber ansonsten hapert es immer noch mit der Tiefenentspannung. Der Zustand erweist sich als sehr fragil, und bereits eine kleine Störung wie z.B. ein spontanes Jucken irgendwo, reißt mich dann wieder raus. Mich würde sehr interessieren, ob jemand einen Tipp hat, die Entspannung zu stabilisieren. Hypnagoge Zustände erreiche ich willentlich leider nur selten.

      Grüße, Ingo

  • Dennis Bodo Laque

    Mitglied
    14. September 2023 um 15:39

    Hallo Svenja,

    Dein Beitrag ist schon etwas her aber ich dachte ich könnte mal meinen Senf dazugeben.

    Ich übe nun seit ca. 2 Monaten die Astralreise.

    Fantasy habe ich schon irgendwie immer aber ich konnte, so wie du, mir nur durch das Denken erschaffen. Mein drittes Auge war meiner Meinung nach eigentlich immer zu. Damit meine ich “Bilder”, echte Realität oder “Filmsequenzen” an meiner Augenlidwand zu sehen. Letztens habe ich das erste Mal, unabhängig vom Astralreisen, was vor mir gesehen. Es war leider nur 1-2sek. da aber es war ein Porträt in schwarz weiß mit zwei Jugendlichen. Ich glaube es war zwei weibliche Jugendliche. Warum es kam weiß ich nicht aber nun weiß ich wie das auszusehen hat.

    Ich habe genauso wie du Lichtblitze, Wolken, Formen usw. Vor dem Auge. Als dieses Bild für 1-2sek kam überdeckte das Porträt alles andere. Da kann ich dich beruhigen.

    Nun fange ich demnächst an mit dem Kurs.

    LG Dennis

  • Mike Orastella

    Administrator
    22. September 2023 um 13:54

    Das interessante beim Visualisieren ist, dass die meisten immer nur auf das Sehen achten. Visualisieren kann man mit jeden Sinnen. Man kann gerne mal in die Natur, die Augen schließen und lauschen. Nun wird man sich wohl selbst dabei ertappen, dass sobald man einen Vogel zwitschern hört, auch vielleicht ein Bild dazu erscheint. Damit möchte ich andeuten, dass man auch unabhängig des visuellen Sinnes Visualisieren kann 🙂

    • Ingo Thies

      Mitglied
      24. September 2023 um 18:28

      Hallo in die Runde!

      Ich habe bis heute nicht verstanden, was der genaue Unterschied ist zwischen Visualisation in Gedanken und Projektion auf die Augenlider. Für mich ist bisher beides äquivalent, d.h. jeder visualisierte Gedanke (auch der Vogel, dessen Bild beim Hören des Zwitscherns entsteht) erscheint automatisch in Augenlid-/Pupillenrichtung (also im wesentlichen nach vorne), einfach weil wir normalerweise gar nicht anders als in Pupillenrichtung sehen können.

      Könnte mir vielleicht jemand erklären, wie man erkennen kann, ob man “richtig” visualisiert, wenn beides offenkundig äquivalent erscheint?

      Viele Grüße,
      Ingo

      • Dennis Bodo Laque

        Mitglied
        24. September 2023 um 18:52

        Hallo Ingo,

        Ich habe ähnliche Probleme dies zu verstehen.

        Heute bin ich bei Phase 2 angelangt und Andreas meinte, dass man vor seinem Auge also an der Leinwand zwischen Pupille und Lid visualisieren soll. Ich hab das noch nie aktiv hinbekommen. Bis auf einmal, was Zufall war, sehe ich nur das Nervenfeuerwerk oder Dunkelheit. In meinen Gedanken jedoch kann ich alles visualisieren. Ich bekomme es nicht hin aktive meine Gedanken auf diese Leinwand zu projizieren. Aber das ist ja die Voraussetzung sonst geht nix. Ich habe keine Ahnung wie ich das hinbekomme soll.

  • Dennis Bodo Laque

    Mitglied
    23. September 2023 um 13:52

    Die Frage ist wie der Vogel dann erscheint. In Gedanken oder eine Projektion auf dem Augenlid.

    Geht man vom Hellsehen aus muss dies vor dem Augenlid sein und nicht in Gedanken.

    Das Hellhören ist bisschen schwieriger einzuschätzen. Das Gedankenhören ist mM. nach weiter oben im Kopf und leiser. Das Hellhören, wenn meine 3-4 Erfahrungen Hellhören waren, ist eher Richtung Hals und lauter und irgendwie näher. Bei meiner Meditation letzte Woche, wo ich sehr müde war, hört ich immer die Zahl 4. Was mir jemand damit sagen wollte weiß ich net.

    Hellfühlen ist auch tricky. Ich z.b. finde es extrem unangenehm wenn mir menschen zu nah kommen. Da dreht sich mein Magen. Die Indiutivität hat auch was damit zu tun.

    Hellriechen hatte ich glaube ich noch net. Meine Sohn kann z.b. unsere Katze riechen, die vor 2 Monaten gestorben ist.

    • Mike Orastella

      Administrator
      3. November 2023 um 14:13

      Die Frage habe ich schon beantwortet. Es lässt sich nicht einheitlich sagen, wie der Vogel dann auftaucht. Manche Menschen denken in Bildern, andere in Worten. Bei einigen taucht der Vogel als Bild auf, bei anderen als Gedanke, Impuls oder Empfindung. Alles ist Visualisation

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