Gesetz der Schöpfung, hermetische Gesetze

So wendest Du das Gesetz der Schöpfung richtig an

Alles im Universum verläuft nach klaren Gesetzmäßigkeiten. Genauso, wie uns die Schwerkraft auf unserem Planeten auf dem Boden hält, sind diese Gesetze universell und allgemeingültig und immer aktiv. Wer mit diesen Gesetzen vertraut ist und sein Leben danach ausrichtet, wird im Einklang mit sich selbst und dem Universum leben. Insgesamt gibt es sieben solcher Gesetze, die sowohl einzeln für sich, aber auch zusammen in ihrer Einheit ein ganzheitliches Leben ermöglichen.

Die Gesetze werden auch „7 hermetische Gesetze“ genannt. Der Begriff selbst stammt von einem Mann namens Hermes Trismegistos, welcher zu Zeiten des Moses gelebt haben soll. Der Legende nach hat Toth, der ägyptische Gott der Weisheit, die 7 Gesetzmäßigkeiten des Universums auf eine Smaragdtafel geschrieben. Toth ist in der griechischen Mythologie als Hermes Trismegistos bekannt. Die 7 Gesetze der Hermetik sind ein fundamentales Regelwerk, Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten, um die Welt zu verstehen.

Man kann sich diese Gesetze auch wie einen Fluss vorstellen. Würdest Du diese Gesetze kennen und anwenden, dann würdest Du einfach mit dem Fluss mit schwimmen, völlig egal, wie abrupt er seine Richtung ändert oder mal schneller, mal langsamer fließt. Du vertraust, dass alles seine Richtigkeit hat und gibst Dich diesem Fluss des Lebens hin. Sobald Du aber versuchst, gegen den Strom zu schwimmen oder schlimmer noch, die kompletten Mündungen des Flusses zu ändern, wirst Du enorme Anstrengungen betreiben müssen, falls es dir überhaupt gelingen wird, vorwärts zu kommen.

Das Gesetz der Schöpfung verstehen

"Alles ist eins und eins ist alles".

Das erste der sieben Gesetze des Bewusstseins ist das sogenannte „Gesetz der Schöpfung“. Dieses besagt, dass alles, was existiert und jede Erfahrung, die erzeugt wird, ihren Ursprung in der geistigen Welt hat. Alles, was ist, ist das Ergebnis der bisher manifestierten Gedanken. Nicht die äußeren Umstände führen dazu, welche Gedanken wir hegen, sondern unsere Gedanken bestimmen die Umstände.

Unser Gedanken steuern auch unsere Gefühle und Handlungen. Da die physische Welt, also das, was Du siehst und anfassen kannst, aus der geistigen Welt hervorgeht, kannst Du selbst entscheiden, welche Umstände sich Dir zeigen sollen.  Denn Gedanken sind feinstoffliche Energien, welche sich dann so verdichten, dass sie materialisiert werden, um in dieser Dichte Ausdruck zu erhalten. In anderen Worten: Du selbst erschaffst Deine Lebensumstände, ausgehend Deiner eigenen Gedanken! Deine innere geistige Haltung ist also das, was Deine Umstände erschafft.

Sehr viele Leute sind sich dessen nicht bewusst, sodass sie unbewusst genau die Umstände erschaffen, in denen sie sich derzeit befinden. So viele Menschen sind mit ihren privaten, beruflichen oder sozialen Bedingungen unzufrieden und erkennen nicht, dass sie selbst die Verantwortung haben, etwas zu verändern. Ihre eigene innere Einstellung und die Gedanken manifestieren noch mehr negative Umstände, da sich ihre Aufmerksamkeit einzig und allein um negative Themen dreht. Leider erkennen sie nicht, dass sie dadurch, dass sie sich stets nur mit negativen Ereignissen befassen, sich negativ über Umstände beschweren, sich nur auf Probleme, Hürden und Widerstände, oft sogar auch globaler Art, konzentrieren, noch mehr solcher Negativszenarien erschaffen. Würden sie hingegen positive Elemente in solchen schlechten Nachrichten suchen, sich eher auf Lösungen konzentrieren und positiver über sich selbst und andere denken, dann würde ihr Leben sofort mehr Gründe bieten, positiver zu sein.

So könnte das Gesetz der Schöpfung wissenschaftlich erklärt werden

Alles im Universum ist Schwingung.

Vielen fällt es schwer, sich auf diese hermetischen Gesetze einzulassen, da man sie nur schwer mit Worten erklären oder beweisen kann. Doch entgegen vieler Behauptungen gibt es durchaus berechtigte Hinweise, die solchen Gesetzen ihre Existenz zusprechen. Eine der wichtigsten Erkenntnisse der Neuzeit besagt, dass alles eins ist. Alles, was existiert, ist aus dem Urknall entstanden und ist heute immer noch miteinander verbunden.

Eine mögliche Erklärung bietet die sogenannte Quantenverschränkung. Dieses Modell würde von Albert Einstein 1935 eingeführt und wurde seither mittels Messgeräten wissenschaftlich nachgewiesen.

Kurz gesagt geht es darum, dass zwischen Materieteilchen eine Art Kommunikation stattfindet und in permanenter Wechselwirkung zueinanderstehen und sich beeinflussen, und das völlig unabhängig ihrer räumlichen Entfernung. Würde man ein Photon in zwei Photonen aufteilen, so stehen sie dennoch weiterhin in Beziehung zueinander, sie bleiben miteinander verschränkt. Diese Informationsübertragung spielt sich völlig unabhängig der Raumzeit ab. Aus diesem Grund geht man davon aus, dass diese beiden Protonen gar nicht getrennt sind, sondern immer noch miteinander verbunden.

Im Moment des Urknalls war alles eins und miteinander verbunden. Laut der Quantenverschränkung kann man daher annehmen, dass die Ordnung, die nach dem Urknall entstanden ist, heute immer noch eins ist, da alles in Wechselwirkung zueinander steht. Und genau das ist eben der Grund für die Annahme, dass die gedankliche Bewegung auch verschränkte Teilchen in Bewegung bringt und so die geistige Vorstellung Materie entstehen lässt.

Wie Du die Schöpferkraft richtig anwendest

Alles, was wir in unserer Realität erleben wollen, müssen wir also zunächst im Geiste erschaffen. Rückwirkend kann man so auch sagen, dass man alles erschaffen kann, was man sich im Geiste vorstellen kann. Es existiert bereits jede erdenkbare Zukunftsversion von Dir und Deiner Realität. Du müsstest Dich quasi nur für eine Version entscheiden und diese dann erschaffen. Das Gesetz der Schöpfung beginnt für Dich zu arbeiten, wenn Du diese gewählte Zukunftsvorstellung immer wieder in Gedanken durchspielst. Am besten schreibst Du sie Dir auch auf, sodass Du sie noch mehr verinnerlichen kannst und das volle Potenzial dieser Kräfte nutzen kannst.

Sofern Du das Gesetz der Schöpfung wirklich verinnerlicht hast, sollte Dir nun aufkommen, dass Du alles erschaffen kannst, was Du Dir in Deiner Vorstellungskraft ausmalen kannst. Und dieser Glaube daran ist das Fundament, das Deine Schöpferkraft ins Rollen bringt. Der unerschütterliche Glaube wird dazu führen, dass Deine Gedanken und Gefühle ohne jeglichen Zweifel irgendwann Prozesse in Bewegung bringen, die mit deinem Vorhaben in Resonanz gehen. Und irgendwann wirst Du Dinge tun, die genau dazu führen, dass sich Deine Realität nach Deinen Vorstellungen anpasst. Es wäre gelogen zu behaupten, dass Du nichts ins Handeln gehen müsstest. Denn Handlungen. Schaffen Ergebnisse, die den Schöpferkreislauf vollenden. Die Ergebnisse im Außen dienen als Beweise dafür, dass Du Dich wirklich auf dem richtigen Weg befindest und die Veränderung erschaffst, die Du wolltest. Das wird gleichzeitig Deinen Glauben daran festigen und noch mehr zielgerichtete Gedanken und Handlungen erzeugen, die Deine Zukunftsversion Gestalt annehmen lässt.

Tipps und Tricks, um Das Gesetz der Schöpfung zu aktivieren


Wir alle sind heute immer noch verbunden und in Wahrheit Eins. Durchschaue die Illusion der Materie und erkenne das große Ganze. Lerne wie du deine größte Begeisterung aktivierst, um dieses Gesetz zu aktivieren.

Du wendest das Gesetz richtig an, wenn Du volle Begeisterung ausstrahlst. Führe die nachfolgenden Schritte aus, um das Gesetz vollkommen für Dich anzuwenden:

  • Erschaffe deine Zukunftsvision
  • Schreibe Sie detailliert auf 
  • Visualisiere sie täglich
  • Erzähle Deinen Mitmenschen von Deiner Vision
  • Stoße den Schöpferkreislauf an

In meinem neuen Buch: "Higher Mind - die Gesetze des Bewusstseins" gehe ich konkret auf dieses Gesetz ein und verrate wichtige Tipps und Tricks, damit Du das Gesetz richtig anwenden und für Dich nutzen kannst. Das Buch ist jetzt überall hier erhältlich. 

Ähnliche Artikel

  • >
    HigherMind hat 4,77 von 5 Sternen 279 Bewertungen auf ProvenExpert.com