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Kaltes Duschen – So stärkst DU Immunsystem, Disziplin & Gesundheit

Sonntag, 6. Januar 2019 |

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  Ein starkes Immunsystem, keine Erkältungen mehr, eine eiserne Willenskraft; das alles verspricht das Duschen mit kaltem Wasser. Heutzutage gibt es diverse Techniken zum Kalt-Duschen, unter anderem auch eine Meditationstechnik die Yogis anwenden. Welche Magie befindet sich hinter dem kalten Duschen? Was sagt die Wissenschaft dazu? Ich selbst habe es jetzt auch schon knapp 2 Wochen ausprobiert. Was die richtige Technik für dich ist und wie kalt Duschen dein Leben verbessern kann, erfährst du in diesem Beitrag.   In letzter Zeit hatte ich immer wieder mit Erkältungen zu kämpfen. Deshalb suchte ich nach einer Möglichkeit mein Immunsystem zu stärken. Am besten natürlich, wenn ich das mit Meditation verbinden könnte – und ich bin fündig geworden. Im Yoga gibt es das so genannte Ishnaan. Hierbei soll Achtsamkeit mit dem kalten Duschen in Verbindung gebracht werden. Zugegeben es hört sich etwas masochistisch an, aber es hat viele richtig gute Vorteile, auf die man nicht verzichten sollte. Ich möchte dir in diesem Beitrag zeigen, was im Körper bei einer kalten Dusche passiert und was sich im Körper dadurch verändert. Dann zeige ich dir die Vorteile, die du dadurch erhältst. Im Anschluss stelle ich dir 3 verschiedene Techniken vor. Und am Ende erfährst du, welche Technik ich selbst nutze und welche Vorteile sich schon bemerkbar machen.   Inhalt:
  1. Was passiert beim kalten Duschen?
  2. Vorteile vom kalten Duschen
  3. Techniken fürs kalte Duschen
  4. Meine eigenen Erfahrungen
 

1. Was passiert im Körper, wenn wir morgens kalt duschen?

Im Schlaf hat sich unser Blutkreislauf auf die Durchblutung unserer inneren Organe konzentriert. Mit einer kalten Dusche, schießt das Blut aus dem Körperinneren in die äußeren Körperregionen. Die Durchblutung in unseren Kapillargefäßen wird gefördert und wir aktivieren unseren Körper sofort. Deswegen fühlt man sich nach einer kalten Dusche auch so frisch und lebendig. Das kalte Duschen kann dir also auch den Kaffee am frühen Morgen ersparen. Durch den schlagartigen Wechsel von warm zu kalt werden deine Blutgefäße verengt und anschließend wieder geweitet. Das hat einen bedeutenden Trainingseffekt. Dein Körper lernt besser mit Temperaturschwankungen umzugehen. Der Kälteschock stellt für den Körper einen Reiz dar. Der Körper antwortet darauf, indem er seine Immunabwehr stärkt. Menschen, die ihr Immunsystem durch Reize mit kaltem Wasser trainieren, sind oft nur ganz selten Erkältet und wenn es sie mal erwischt, dann längst nicht so stark wie gewohnt. Während der Dusche werden eine Menge unterschiedlicher Hormone ausgeschüttet. Unter anderem auch endrogene Morphine. Also körpereigene Glücksgefühle. Das steigert die Stimmung und lindert Schmerzen, bpsw. Bei Rheuma. Bei Männern kommt es sogar auch zu einer erhöhten Testosteronproduktion.  

2. Vorteile vom kalten Duschen

Nun, wie du siehst, passiert im Körper beim kalten Duschen jede Menge. Riesig ist auch die Palette an Vorteilen, die man dadurch gewinnt. Im Folgenden möchte ich sie dir konkret vorstellen.  

Kaltes Duschen hilft beim Abnehmen

Durch das kalte Duschen sinkt zunächst unsere Körpertemperatur. Unser Körper versucht hier sofort entgegenzusteuern und fördert die Wärmeproduktion durch einen erhöhten Stoffwechsel. Unser Körper benötigt dafür Energie in Form von Kalorien, die verbrannt werden müssen. Weiterhin existiert in unserem Körper weißes und braunes Fettgewebe. Durch die kühlen Reize wird das braune Fett angeregt. Dieses verbrennt Kalorien zur Wärmeproduktion. Weißes Fettgewebe kann auch in braunes umgewandelt werden. In einem Tierversuch wurde dies ersichtlich. Wissenschaftler gaben zwei verschiedenen Mäusen das gleiche Futter. Eine von ihnen wurde nachts einer Kältekammer ausgesetzt. Diese Maus blieb schlank, während die andere begann dick zu werden. Bei der schlanken Maus wurde ein erhöhter Anteil an aktivem braunen Fettgewebe festgestellt: Diese Maus verbrannte Energie, anstatt sie in weißem Fettgewebe zu speichern.  

Haut und Haare werden besser

Warmes Wasser sorgt bei Haaren dafür, dass sie spröde werden und schneller brechen können. Wer an trockener Haut leidet, duscht vermutlich zu oft warm. Kaltes Wasser dagegen verengt die Poren und strafft die Haut. Pickel und Akne lassen sich hiermit reduzieren. Durch die verbesserte Durchblutung werden die Haarfollikel besser mit Nährstoffen versorgt. Dies sorgt für ein gesundes und erfrischendes Gesamtbild von Haut und Haar.  

Kaltes Duschen kann deinen Schlaf verbessern

Viele überzeugte Kaltduscher berichten auch davon, dass sie generell besser und erholsamer Schlafen. Zudem verkürzte sich bei Ihnen die Einschlafzeit. Wenn du also an Schlafstörungen leiden solltest, dann könnte dir kaltes Duschen vielleicht weiterhelfen.  

Willenskraft & Disziplin steigern

An das kalte Wasser wird man sich auch nach langer Zeit nicht gewöhnen können. Daher kostet das kalte Duschen stets Überwindung. Wer diese Routine zur Gewohnheit werden lässt, der beginnt seinen Tag bereits mit einer kleinen Herausforderung. Dieser tägliche Kampf stärkt die Disziplin. Dies wirkt sich auch auf andere Lebensbereiche aus.  

Stärkt das Immunsystem

Ein Kältereiz stellt für unseren Körper zunächst einen Angriff dar. Denn wenn unser Körper Kälte ausgesetzt ist, haben Viren leichteres Spiel. Damit unser Körper zukünftig diesen Angriff abwehren kann, wird das Immunsystem gestärkt. Und dies ist sogar durch zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigt worden. Die relevanten Werte im Blut die für den Abwehrmechanismus ausschlaggebend sind, stiegen um bis zu 25%. Somit kann die Wahrscheinlichkeit von Ansteckung einer Erkältung oder sonstigen Krankheiten deutlich reduziert werden.  

Kaltes Duschen hilft die Körpertemperatur natürlich zu regulieren

Unser Körper ist durch unseren bequemen Lebensstil recht faul geworden. Da wir durch Heizregulatoren und warme Schuhe & Kleidung recht wenigen Temperaturschwankungen unterliegen, sieht der Körper nicht mehr den Bedarf, diese Fähigkeit beizubehalten. Durch tägliche Reize mit kaltem Wasser signalisieren wir unserem Körper, dass die Fähigkeit seine Körpertemperatur natürlich zu regulieren bestehen bleiben soll.  

Kalte Dusche lindert Muskelkater und fördert die Regeneration

Nicht umsonst werden Spitzensportler wie professionelle Fußballer oder Rugbyspieler regelmäßig mit Kältebädern oder in Kältekammern behandelt. Dadurch verkürzt sich die Regenerationsphase in der Muskulatur, der Muskelkater wird verringert und die Sportler sind wieder schneller einsatzfähig.  

Wirkt entzündungshemmend

Durch die ausgeschütteten Hormone bei einer kalten Dusche wird die Produktion von antientzündlichen Proteinen gefördert. Dies kann in Krankheitsfällen oder Verletzungen sicherlich Vorteilhaft sein. Somit könnten beispielsweise Einsätze von Antibiotika reduziert werden.  

Antidepressive Wirkung

Laut dieser Studie wird bestätigt, dass kaltes Duschen antidepressiv wirken kann. Eine kühle Dusche täglich sorgt dafür, dass das sympathische Nervensystem stimuliert wird, Beta-Endorphine und Noradrenalin ausgeschüttet wird. Diese Signale werden beeinflussen die Stimmung.  

Kaltes Duschen fördert den Muskelaufbau

Der Muskelaufbau ist stark an den Testosterongehalt gebunden. Durch regelmäßige kalte Duschen, wird die natürliche Testosteronproduktion erhöht. Natürlich darf man hiervon nicht zu viel erwarten. Das erforderliche Training darf natürlich nicht ausgelassen werden.  

3. Techniken fürs kalte Duschen

Prinzipiell gibt es heute ganz viele verschiedene Möglichkeiten. 3 davon haben mich besonders angesprochen, die ich dir jetzt gerne vorstellen möchte.  

3.1 Ishnaan

Auch in den Yoga-Kreisen sind die tollen Wirkungen des kalten Wassers bekannt. Der Yogi Bhajan ist der Begründer des Ishnaan. Darunter versteht sich ein ganzer Lebensstil, der das kalte Duschen umfasst. Hierbei wird besonders großer Wert auf das Körpererleben gelegt. Hierbei soll man mit seinem vollen Bewusstsein den Kälteschock ganz achtsam wahrnehmen. Dabei geht man folgendermaßen vor: Bevor man in die Dusche springt, reibt man sich mit Mandelöl (es geht auch anderes Öl) ein. Das Öl soll Giftstoffe aus dem Körper binden, die Haut geschmeidig machen und den ersten Kontakt mit dem kalten Wasser erträglicher gestalten. Anschließend duscht man sich mich kaltem Wasser ab. Man beginnt zunächst mit den Füßen und wandert hoch in Richtung Knie. Der Wasserstrahl soll die Muskulatur stimulieren während man zusätzlich mit der anderen Hand die Muskeln massieren kann. Danach wechselt man auf das andere Bein und macht dann mit den Armen weiter. Erst dann kommt man zum Oberkörper und Gesicht. Die Genetalien, die Oberschenkel und der Kopf sollen nicht direkt abgespült werden. Dies soll angeblich den Calzium-Magnesium-Haushalt negativ beeinflussen. Üblicherweise sollte man so lange kalt duschen, bis man zu zittern beginnt. Je nach Übung kann dies zwischen 30 Sekunden und mehreren Minuten dauern. Nach der kalten Dusche soll man sich mit einem Handtuch richtig warmrubbeln und sich die nächste Zeit warmhalten. Ein Tee kann dabei helfen.   Zum Ishnaan gehört aber nicht nur die kalte Dusche am morgen, die alle Gesundheitsaspekte, die ich gleich nenne, aktiviert, sondern auch das Behandeln mit kaltem Wasser an bestimmten Körperregionen. So soll kaltes Wasser   – auf die auf die Unterlippe den Geist klären. – zwischen Augenbrauen und Oberlippe energetisieren. – auf die Oberarme gut für den Magen sein. – auf die Unterarme den Darm stimulieren. – unterhalb der Handgelenke das Herz aktivieren. – auf die Handgelenke die Leber aktivieren. – auf die Fingerspitzen das Gehirn stimulieren. – auf den Nacken alle Körperzellen wecken. – auf die Brust eine gute Chemie des Blutes herstellen. – auf die Füße den ganzen Körper aktivieren. Das Ishnaan soll nicht bei Menstruation, Schwangerschaft, Fieber, Rheuma oder Herzproblemen angewendet werden. Dies gilt aber auch für die folgenden Techniken. Im Übrigen, wer nicht so ganz auf den spirituellen Aspekt dieser Yoga-Technik steht, kann sich auch so ganz einfach kalt abduschen. Wichtig bei dieser Technik! Übertreibe es nicht direkt zu beginn. Senke erst nach und nach die Wassertemperatur.  

3.2 Wechseldusche

Wem es zu heftig ist, sich direkt unter die eiskalte Dusche zu stellen, der wird diese Technik vermutlich lieben lernen. Bei der Wechseldusche stellt man das Wasser zunächst auf eine angenehm warme Temperatur und duscht sich so erstmal kurz ab; so, dass der gesamte Körper ein Mal nass geworden ist. Danach nimmt man die Brause in die Hand und stellt das Wasser auf ganz kalt. Am besten so kalt wie möglich. Dann beginnt man mit dem rechten Bein, mit der Stelle, die am weitesten vom Herz entfernt ist. So wandert man das Bein entlang hoch. Hier kannst du auch die Oberschenkel abbrausen. Dann wechselst du zum anderen Bein über. Danach machst du mit deinen Armen weiter. Erst rechts, dann links. Lasse dir für jede Extremität 15 Sekunden Zeit. Beobachte dabei ganz achtsam, was passiert. Was nimmst du im Körper wahr. Kannst du spüren, wie die Kälte in dich dringt? Spürst du wie dein Körper beginnt zu zittern? Welche Gedanken und welche Gefühle kommen auf? Sei ganz achtsam in diesem Moment. Fahre auch mit dem Körper fort. Dusche Brust und Rücken ab. Deine Genitalien musst du nicht direkt abbrausen. Es reicht wenn indirekt das kalte Wasser drüberläuft. Auch hier kannst du nach 15 Sekunden zum Gesicht und Nacken überwechseln. Die Haare kannst du auch indirekt mit dem kalten Wasser abwaschen. Dann kommt der angenehme Teil dieser Technik. Stelle nun das Wasser auf heiß ein. Auch hier kannst du erst langsam bei den Extremitäten anfangen, wenn du möchtest. Diese Duschphase kannst du auch dazu nutzen, um dich mit Seife zu waschen. Achte aber darauf, dass du nicht zu lang heiß duschst. Der Körper soll ja durch den Temperaturwechsel stimuliert werden. Es entsteht dadurch also ein ähnlicher Effekt wie bei der Sauna. Danach folgt wieder eine kalte Duschphase. Stelle das Wasser wieder auf Anschlag und dusche wieder deine Extremitäten 15 Sekunden ab, bis du zum Körper übergehst. Danach gehst du aus der Dusche raus und lässt deinen Körper selbst aufwärmen. Ziehe dich dazu gut an oder wickle dich zunächst in eine Decke ein.  

3.3 Kneipp-Medizin

Für diejenigen, die sich nicht komplett unter die kalte Dusche stellen möchten und es etwas langsamer angehen wollen, eignet sich die Kneipp-Medizin. Davon hat sicher jeder schonmal was gehört. Das berühmte Kneipp-Becken wird nach Sebastian Kneipp benannt. Der Naturheilkundler lebte im 19. Jahrhundert und machte zu dieser Zeit die Kaltwassertherapie publik. Durch Behandlungen mit kaltem Wasser heilte er bei sich vermutlich Tuberkulose und heilte auch viele andere Menschen von vielen verschiedenen Krankheiten. Es gibt heute über hundert verschiedene Kneipp-Anwendungen. Jede einzelne, hat ihre spezifische Wirkung auf den Körper. Die berühmteste Anwendung ist das Wassertreten. Stellvertretend hierfür ist das Bild, wie eine Gruppe Rentner im Kreis durch ein Wassertretbecken laufen. Diese Anwendung hat ähnliche Effekte wie das kalte Duschen des gesamten Körpers. Es härtet ab, stärkt das Immunsystem, hilft gegen Müdigkeit, Stress, Haarausfall, Bluthochdruck, Schwindel und vieles mehr. Was viele gar nicht so bedenken: Man benötigt hierfür gar nicht so ein Kneippbecken. Das Ganze kann man auch daheim in der Badewanne oder in einem Eimer praktizieren. Einfach kaltes Wasser einfüllen, die Füße immer wieder abwechselnd ins Wasser eintauchen und auf der Stelle gehen. Je kälter das Wasser ist, umso kürzer ist die Anwendungsdauer. Danach trocknet man die Füße wieder ab und lässt sie durch den Körper wieder aufwärmen. Was viele nicht glauben können: Diese Technik hilft wunderbar gegen kalte Füße. Durch diese Abschreckung im kalten Wasser, wird die Durchblutung gefördert und der Körper lernt wieder genau diese Körperstelle zukünftig warm zu halten. Interessant sind auch die anderen Kneipp-Anwendungen wie Armbäder, Kopfbäder, Nasenbäder, uvm. Gängige Behandlungen habe ich dir hier in einem interessanten Artikel verlinkt.   Allgemein gilt für alle Techniken: Sorge nicht dafür, dass dein Körper auskühlt. Wenn du bereits kalt bist, dann ist es kontraproduktiv den Körper zusätzlich mit kaltem Wasser zu beanspruchen. Die Anwendungen mit kaltem Wasser sollen nur auf einen warmen Körper erfolgen. Deswegen ist es empfehlenswert die kalte Dusche direkt nach dem Aufstehen zu machen. Dann ist der Körper vom Bett noch schön aufgewärmt. Weiterhin sollte man diese Techniken nicht verwenden, wenn man bereits erkältet ist oder eine Grippe hat. Das kalte Duschen ist eine Vorsorgetechnik, um sich vor Krankheiten zu schützen, nicht um sie zu behandeln. Kneipp-Anwendungen können hier aber eine Ausnahme bilden. Dazu sollte man sich aber immer mit einem Arzt absprechen.  

4. Meine Erfahrungen und meine Vorgehensweise

Nun, da du jetzt voll aufgeklärt bist, erzähle ich dir noch kurz, welche Technik ich anwende. Bei mir ist es jetzt zu einer super Morgenroutine geworden. Nachdem ich aufstehe, mache ich zunächst den Wasserkocher an. Dann stelle ich mich unter die Dusche und brause mich abwechselnd mit warmen und kaltem Wasser ab. Also die Wechseldusche die ich dir vorhin erklärt habe. Dabei achte ich auf eine möglichst meditative achtsame Haltung. Hier beginnt also schon meine erste Meditationsübung. Nach der kalten Dusche schütte ich mir einen Tee ein. Danach wickle ich mich in eine warme Decke, spiele Meditationsmusik ab und meditiere eine viertel Stunde. Es ist eine Achtsamkeitsmeditation im Sitzen und dabei beobachte ich meine gesamten Sinneseindrücke und alles was von Innen kommt. Also meine Gefühle und Gedanken. Wenn du wissen willst, wie genau ich bei der Meditation vor gehe, dann schau dir mal diese Videoreihe hier an, die ich dir hier verlinke. Dort findest du eine tolle Schritt-für–Schritt-Anleitung fürs richtige Meditieren. Nach diesen 15 Minuten Meditation gönn ich mir den Tee, der bis dahin perfekt abgekühlt ist und starte mit einem Frühstück in den Tag . Wenn man das kalte Duschen also mit einer schönen Morgenroutine verbindet, dann kann das sogar richtig viel Spaß machen. Auch die Wechseldusche finde ich eigentlich eher angenehm, als unangenehm. Ich denke das ist optimal zum Einstieg. Vielleicht möchte ich später mal die Wechseldusche durch das Ishnaan ersetzen. Vielleicht im Sommer, wenn mein Immunsystem schon etwas stärker ist.   So, das war´s mit diesem heute sehr ausführlichen Video zum kalten Duschen. Ich finde, dass dieses Thema heute noch viel zu unterschätzt ist und finde es so beachtlich, dass man mit so wenig Aufwand und Kosten so viel Gutes für seinen Körper tun kann. Also ich will das kalte Duschen garantiert nicht mehr aus meinem Leben streichen. Ich finde jetzt bereits nach 2 Wochen merke ich, dass ich allgemein einfach wacher und leistungsfähiger bin. Mir wird nicht mehr so schnell kalt. Vor allem meine Füße nicht. Die wurden sonst immer schnell kalt, wenn ich hinter dem Schreibtisch saß. Das alles ist jetzt weg. Ob es jetzt mein Immunsystem gestärkt hat, kann ich jetzt nach 2 Wochen noch nicht bestätigen. Aber dazu gibt es ja schon genügend Studien, die das beweisen. Ich finde alles in Allem ist das kalte Duschen eine super Sache. Mich würde es also auch freuen, wenn du mitmachen willst. Schreib mir einen Kommentar, was du davon hältst, ob du selbst vielleicht schon sowas machst oder ob du gleich heute damit starten willst. Erzähle deinen Freunden und deiner Familie davon, zeig ihnen dieses Video, damit möglichst viele Menschen von diesen positiven Wirkungen erfahren. Behandlungen mit kaltem Wasser sind etwas für alle Altersgruppen. Es wäre einfach schade, wenn man diese wundervollen Gesundheitsvorteile einfach verschenkt, nur weil man es sich ein wenig bequemer machen will. Dann würd ich sagen, sehen wir uns im nächsten Beitrag wieder, indem wir unser Bewusstsein weiter entfalten und unserem HigherMind einen Schritt näher kommen. Ciao

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  1. Hallo Andreas,
    Dies ist ein sehr interessanter Artikel mit vielen nützlichen Hinweisen.
    Allerdings beneide ich Dich sehr darum, Dein morgendliches Ritual so durchzuführen.
    Das ist mir leider so nicht möglich, bzw. Schaffe es nicht noch früher als um 4 Uhr aufzustehen, da ich Abends nie rechtzeitig ins Bett komme.
    Trotzdem praktiziere ich das „Kaltduschen“ schon seit einigen Jhren in abgeschwächter Form und kann dadurch einige Deiner aussagen total bestätigen. In abgeschwächter Form bedeutet bei mir, dass ich mich nach dem normalen warme duschen zum Schluss noch einmal komplett kurz mit mittekaltem Wasser abdusche, was schon kreislaufanregend genug ist und zahlreiche positive Veränderungen an einem mit sich bringt.
    Dies als Anregung für alle nicht so beinharten mit wenig Zeit.

  2. Tolle Sache, kann ich nur empfehlen. Ich mache das schon seit vielen Jahren, allerdings etwas anders als du. Erstens, ich dusche mich abends, da ich bei der Arbeit schwitze, zweitens dusche ich zuerst ziemlich heiss bis der Körper richtig durchwärmt ist und dann eiskalt, beim rechten Unterschenkel beginnend so wie du Richtung Herz. Dann abtrocknen und mit Kokosöl leicht einfetten. Ich bin seither nie mehr richtig krank gewesen, eine Erkältung war mal in einem Tag vorüber, ohne viel zu leiden.
    Macht es einfach, es ist so einfach, braucht nur etwas Selbstdisziplin.
    Danke Andy!

  3. Hi Andi! Supercooles Video! Ich habe mich selber mit Büchern von Sebastian Kneipp belehrt und belesen und finde auch, wie du schon sagst, daß die einfachsten und vor allem kostengünstigsten Dinge wie die Nutzung von Wassers für die Stärkung des Immunsystems heutzutage leider nur noch bedingt angewendet werden. Deshalb ist es wichtig, den Menschen diese elementaren Dinge wieder ins Bewusstsein zu rufen. Dazu eignet sich dein Video sehr gut. Danke, daß du dich mit dieser Thematik so ausführlich beschäftigt hast und sie in deinem Video mit so einfachen Worten zusammengefasst hast. Ich integriere diese Technik auf jeden Fall jetzt auch in meinen Alltag. Schaden kann es nicht! Nur durchhalten muß man!!!;-) Aber dafür wird man ja mit einen wundervollen, aktiven, wachen, gesunden und achtsamen Körper belohnt. Also, was will man mehr?:-)

  4. Super Sache, vielen Dank für die wertvollen Tipps! Kalt duschen hab ich schon mal verucht, aber nicht lange durchgehalten… Darum bin ich umso dankbarer von der Kneipp-Version zu hören. Denke mal, das sollte kein Problem sein. Und da es trotzdem sehr fördernd für die Gesundheit und das Wohlbefinden ist, bin ich noch motivierter es künftig in meinen Alltag einzubauen. Der Wille ist da! 🙂

  5. Ich war nach deinem Video gleich motiviert und habe die erste Variante ausprobiert. Ich fühle mich sehr frisch und belebt. Werde jetzt versuchen es in meinen Alltag zu integrieren. Dankeschön 🙂

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