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Wie meditiert man richtig? Die 10 goldenen Regeln

AnfĂ€nger stellen sich oftmals die Frage, "Wie meditiert man richtig?". Laut einer wissenschaftlichen Studie kann man erst von den vielen Vorteilen der Meditation profitieren, wenn man sie Meditationstechniken auch korrekt ausfĂŒhrt. In diesem Artikel werden wir uns genauer ansehen, auf was wir beim Meditieren achten mĂŒssen. Diese werden dir in Form von „10 goldenen Regeln der Meditation“ etwas genauer vorgestellt, damit dir das Meditieren zukĂŒnftig besser gelingt. Viel Spaß dabei 😉

Sitzhaltung bei der Meditation

Zum Meditieren eignen sich unterschiedliche Haltungen. Klassisch ist das Sitzen mit geradem RĂŒcken ohne Sitzlehne. Dies hat den Vorteil, dass man eine Haltung zwischen An- und Entspannung einnimmt. So kann man seine Konzentration leichter aufrecht erhalten und der MĂŒdigkeit entgegenwirken. Denn das ist beim Meditieren im Liegen auch einer der grĂ¶ĂŸten Schwierigkeiten. Durch die hohe Entspannung die dabei entsteht, schlĂ€ft man leichter ein und stört somit die Meditation.

Wie meditiert man richtig ?Hier sind die gÀngigen Meditationssitzhaltungen abgebildet. Im 1. linken Bild sieht man den gewöhnlichen Schneidersitz. Das 2. Bild l. zeigt den Seiza-Sitz. Im 3. B. v. l. praktiziert die Frau den halben Lotussitz und ganz rechts den vollen Lotus.

Hier sind die gÀngigen Meditationssitzhaltungen abgebildet. Im 1. linken Bild sieht man den gewöhnlichen Schneidersitz. Das 2. Bild l. zeigt den Seiza-Sitz. Im 3. B. v. l. praktiziert die Frau den halben Lotussitz und ganz rechts den vollen Lotus.

Eine der beliebtesten Sitzhaltungen ist der Schneider- oder Lotussitz. Auch kann man die MeditationsĂŒbung in einem halben Lotussitz praktizieren. Wer bei diesen Sitzhaltungen zu starke Schmerzen in den Beinen oder im RĂŒcken verspĂŒrt, kann auch auf das Sitzen am Stuhl zurĂŒckgreifen oder Meditationskissen bzw. –bĂ€nke als Hilfsmittel verwenden. Eine weitere beliebte Sitzhaltung ist der Seiza bzw. der Fersensitz. Diese hat den großen Vorteil, dass der RĂŒcken bei langen Meditationssitzungen stets gerade gehalten werden kann. FĂŒr UngeĂŒbte kann auch diese Sitzart schmerzhaft sein.

WĂ€hrend der MeditationsĂŒbung schweifen die Gedanken immer wieder ab. Das ist völlig normal und ist wichtig, um im Meditieren besser zu werden.

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Nicht selten möchte man aus diesem Grund wĂ€hrend der Meditation die Sitzhaltung wechseln. Viele Praktizierende sind sich allerdings unsicher, ob man das wĂ€hrend der Meditation tun sollte. Die Antwort darauf ist ein klares Ja. Es ist kontraproduktiv seine Schmerzen wĂ€hrend der Meditation zu unterdrĂŒcken. Das kann bereits nach wenigen Minuten dazu fĂŒhren, dass die Geduld zur Übung verloren geht und die Sitzung abgebrochen wird. Daher ist es völlig in Ordnung, wenn man wĂ€hrend der Meditation den Schmerz, den die Sitzhaltung hervorruft, anfĂ€nglich achtsam verfolgt, bis der Drang groß genug wird, die Sitzhaltung zu Ă€ndern. Dann nimmt man jede Bewegung beim Wechsel der Sitzposition ganz achtsam wahr, sodass sie Teil der MeditationsĂŒbung wird.

Richtiger Umgang mit den Gedanken bei der Meditation

Bereits bei der ersten Meditation stellt man schnell fest, dass die eigenen Gedanken bei der Meditation nicht das machen, was sie sollen. Egal welche Meditationsart man verwendet, sei es die Konzentrationsmeditation, Achtsamkeitsmeditation oder Transzendentale Meditation, die Gedanken sind immer ein zentraler Punkt, um welche es bei der Meditation geht. Sobald die Achtsamkeit abnimmt oder die Konzentration sinkt, schweifen die Gedanken von der Übung ab und beschĂ€ftigen sich mit etwas Anderem. Oftmals sind die eigenen Gedanken so geschickt, dass man erst nach ein paar Minuten merkt, dass die Gedanken gar nicht mehr bei der Übung sind.

Die am besten geeignete Atmung fĂŒr die Meditation ist die Bauchatmung. Diese wird durch die Zwerchfellmuskulatur (Diaphragm) ermöglicht.

Die am besten geeignete Atmung fĂŒr die Meditation ist die Bauchatmung. Diese wird durch die Zwerchfellmuskulatur (Diaphragm) ermöglicht.

Das ist vollkommen normal und passiert auch dem erfahrensten Meditationslehrer. Abschweifende Gedanken sind Teil der Meditationspraxis und sind NOTWENDIG, um deine Achtsamkeit bzw. KonzentrationsfĂ€higkeit zu erhöhen. Der Moment, indem du erkennst, dass deine Gedanken auf Wanderschaft sind, ist ein Moment des Erwachens und der Bewusstwerdung. Der Kern der Meditationspraxis liegt darin, immer wieder von Neuem zu erkennen, wo die eigenen Gedanken gerade umherschwirren und diese dann achtsam wieder zur MediationsĂŒbung zurĂŒckzufĂŒhren. Deine Atmung kann dir dabei als Anker dienen. Das ist das große Geheimnis, das dahintersteckt. Es ist nicht das Ziel die Gedanken wĂ€hrend der Meditation aufzulösen, sondern sie zu akzeptieren, wie sie sind. An manchen Tagen mögen deine Gedanken so still sein wie ein See, in nur ein paar Enten schwimmen. An anderen Tagen können deine Gedanken so unruhig sein, da sie sich wie hohe Wellen an einem stĂŒrmischen Tag verhalten. Die Kunst der Meditation liegt darin, zu beobachten, wie sich deine Gedanken verhalten und diese bedingungslos zu akzeptieren. Sei bei der Meditation der Beobachter deiner Gedanken und lasse nicht deine Gedanken zum Beobachter werden. PrĂ€ge dir diesen letzten Satz ein und ließ ihn mehrmals durch. Dieser Tipp ist nĂ€mlich der Wichtigste von allen.

Die richtige Atmung bei der Meditation

Die am besten geeignete Atmung fĂŒr die Meditation ist die Bauchatmung. Diese wird durch die Zwerchfellmuskulatur (Diaphragm) ermöglicht.

Die am besten geeignete Atmung fĂŒr die Meditation ist die Bauchatmung. Diese wird durch die Zwerchfellmuskulatur (Diaphragm) ermöglicht.

Die Atmung spielt bei der Meditation eine bedeutende Rolle. Nicht ohne Grund wĂ€hlt man die Atmung als Objekt der Achtsamkeit oder Konzentration, da der Atem immer und ĂŒberall verfĂŒgbar ist. Weiterhin symbolisiert das Ein- und Ausatmen das Prinzip der Harmonie, das besagt, dass jeder Vorgang im Leben immer ein Auf und Ab besitzt. Umso wichtiger ist es, dass man wĂ€hrend der Meditation die Atmung richtig einsetzt, damit der Effekt der Meditation verstĂ€rkt wird. Eine gleichmĂ€ĂŸige Atmung kann dafĂŒr sorgen, dass man leichter in den Zustand der Trance fĂ€llt und diesen auch lĂ€nger aufrecht erhalten kann. Weiterhin kann es hilfreich sein, dass man eine ruhige, langsame, dafĂŒr aber tiefe Atmung bei den gĂ€ngigen Sitzmeditationen wĂ€hlt. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass dadurch die Entspannung gefördert wird, die AktivitĂ€t der Muskelzellen heruntergefahren wird und die allgemeine Handlungsbereitschaft eingedĂ€mmt wird. Somit verspĂŒrt man nicht mehr einen allzu starken Drang, sich bewegen zu mĂŒssen und kann dadurch leichter der Meditation folgen.
Weiterhin empfiehlt sich die sogenannte Bauch- bzw. Zwerchfellatmung. Dies ist die natĂŒrlichste Form der Atmung, die sehr entspannend wirkt, da dabei die inneren Organe massiert werden.
Wichtig ist auch noch zu erwĂ€hnen, dass es vorheilhaft ist, nach dem Einatmen die Luft fĂŒr kurze Zeit in der Lunge zu behalten, bevor man sie wieder ausatmet. Somit ist eine optimale Sauerstoffaufnahme in der Lunge garantiert.

Die richtige Dauer, Zeit und HĂ€ufigkeit der Meditation

BezĂŒglich Zeit, Dauer und HĂ€ufigkeit gibt es die unterschiedlichsten Meinungen. Viele sehen sich mit anderen Meditierenden im Konkurrenzkampf, weil sie hĂ€ufiger, lĂ€nger und somit besser Meditieren wollen, als andere. Diese Einstellung ist jedoch falsch und kann schnell dazu fĂŒhren, dass man ĂŒber kurz oder lang die Motivation am Meditieren verliert.
Kommen wir zuerst zur HĂ€ufigkeit der Mediation: Es ist sehr wichtig, regelmĂ€ĂŸig am Ball zu bleiben. Es empfiehlt sich, seine MediationsĂŒbungen in seinen tĂ€glichen Alltag zu integrieren. So können sich die Vorteile der Mediation entfalten und tĂ€glich Fortschritte gemachen werden. Wer hin und wieder Mal meditiert, wird dabei nur wenig Erfolg haben.

Meditation kann erst seine vollen Vorteile entfalten, wenn sie auch regelmĂ€ĂŸig praktiziert wird. 20 Minuten tĂ€glich reichen oft aus.

Meditation kann erst seine vollen Vorteile entfalten, wenn sie auch regelmĂ€ĂŸig praktiziert wird. 20 Minuten tĂ€glich reichen oft aus.

Die Tageszeit, an der die Meditation praktiziert wird ist nicht allzu wichtig. Hier sollte jeder fĂŒr sich entscheiden, zu welcher Tageszeit die Meditation besser unterzubringen ist und zu welcher Zeit man den Kopf fĂŒrs Meditieren frei hat. Tibetische Mönche beginnen ihre Meditation bereits am frĂŒhen Morgen, da sie meinen, dass man sich direkt nach dem Schlaf im bestmöglich geeigneten Zustand fĂŒr die Meditation befindet.
Bei der Dauer der Meditation scheiden sich wieder die Geister. Eins steht aber fest: Um von den positiven Effekten der Meditation zu profitieren reichen bereits 10 bis 20 Minuten tÀgliches Training aus. Wer die Erleuchtung sucht, wird lÀngere Meditationssitzungen benötigen.

Das Yin & Yang Symbol zeigt, dass Gutes nur in Verbindung mit Schlechtem existieren kann (PolartitÀt).

Das Yin & Yang Symbol zeigt, dass Gutes nur in Verbindung mit Schlechtem existieren kann (PolartitÀt).

Akzeptanz

Eine sehr wichtige Eigenschaft, die man fĂŒrs Meditieren braucht ist Akzeptanz. Egal ob es darum geht, welche Gedanken man in sich trĂ€gt, welche GefĂŒhle man empfindet oder welchen Schmerz man gerade verspĂŒrt. Wer seine GefĂŒhle und Gedanken im vollen Umfang akzeptieren kann, öffnet seinen Geist fĂŒr alle Facetten des Lebens. Wer sich in der Akzeptanz schult und auch die vermeintlich schlechten Dinge im Leben akzeptiert und zulĂ€sst, macht vieles richtig. Man muss begreifen, dass auch unangenehme Erfahrungen zum Leben gehören. Wir mĂŒssen lernen diese Erfahrungen im vollen Umfang zu akzeptieren. Vor allem wĂ€hrend der Meditation kann die Akzeptanz ĂŒberaus hilfreich sein, um uns in unserer Konzentrations- und AchtsamkeitsfĂ€higkeit deutlich zu verbessern. Verstehe mich hier bitte nicht falsch. Es bedeutet nicht, dass du dich mit deiner momentanen Situation oder mit deinen SchwĂ€chen fĂŒr den Rest deines Lebens abfinden musst. Es geht lediglich darum die Vergangenheit zu akzeptieren. Du kannst sehr wohl aus falschen Entscheidungen oder schlechten Erfahrungen lernen, um zukĂŒnftig besser handeln zu können. Viele negative Erfahrungen sind außerordentlich wichtig um lebensverĂ€ndernde Erfahrungen zu sammeln und um dich persönlich weiterzuentwickeln.

Wach bleiben

Viele Neueinsteiger verbinden Meditation gerne mit einem kleinen Nickerchen. Schlaf und Meditation sind aber zwei Paar Schuhe. Es stimmt zwar, dass Meditation oftmals ermĂŒdend wirken kann, allerdings ist es kontraproduktiv dabei einzuschlafen. Der Grund liegt darin, dass wir bei der Meditation unsere Achtsamkeit und KonzentrationsfĂ€higkeit trainieren wollen, um unser Bewusstsein zu schĂ€rfen. Durch die Meditation möchten wir erreichen, bewusster zu werden. Wenn wir einschlafen passiert genau das Gegenteil. Wenn wir in den Schlaf fallen, laufen unsere Prozesse weitgehend unbewusst ab. Deshalb sollte man Schlaf unbedingt von der Meditation trennen. Falls du beim Meditieren oft mĂŒde wirst, solltest du unbedingt im Sitzen meditieren. Positionen im Liegen oder beim angelehnten Sitzen machen oft schlĂ€frig.

Achtsamkeit ist außerordentlich wichtig fĂŒr die Meditation. So öffnet man sein Bewusstsein fĂŒr das, was ist.

Achtsamkeit

Die Achtsamkeit ist der SchlĂŒssel der MeditationsĂŒbung und das wichtigste Instrument, um die notwendige Konzentration aufrecht zu erhalten. WĂ€hrend des Meditierens empfiehlt es sich, seine Achtsamkeit maximal auszudehnen. Sprich, man erweitert seine Wahrnehmung so weit wie möglich und versucht so viele EindrĂŒcke wie nur möglich zu spĂŒren. Versuche alles wahrzunehmen, schĂ€rfe deine Sinne und sei offen fĂŒr alles was ist. Lasse alles zu und heiße es in deiner Wahrnehmung willkommen. Unser Gehirn ist stĂ€ndig dabei alle möglichen Reize zu filtern. Werde dir diesem Prozess bewusst. Versuche deine Wahrnehmung nicht ĂŒber deine Gedanken laufen zu lassen, sondern sie ungefiltert wahrzunehmen. Achte nicht nur auf alle Ă€ußeren EindrĂŒcke, sondern auch auf deine inneren EindrĂŒcke, die du spĂŒren kannst.

Erwartungshaltung

Die richtige Erwartungshaltung beim Meditieren ist: keine Erwartungshaltung. Warte nicht auf etwas Besonderes, das beim Meditieren passieren soll, denn dann wird auch nichts passieren. Es ist falsch zu glauben, dass beim Meditieren etwas geschehen muss. Viele AnfĂ€nger warten auf ein plötzliches Kribbeln, ein bestimmtes GlĂŒcksgefĂŒhl oder die Auflösung des Egos, das man beim Meditieren wahrnehmen kann. Wer versucht diese EindrĂŒcke zu erzwingen, wird sie nicht erleben. Nur wer in der Lage ist, sich fĂŒr das zu öffnen, was im gegenwĂ€rtigen Moment ist und das intensiv wahrnimmt, was gerade existent ist, wird tief in die Meditation einsteigen können. Wichtig ist also nichts zu erwarten und keine bestimmte Erwartungshaltung einzunehmen. Lass dich einfach ĂŒberraschen fĂŒr das, was in der Meditation passieren wird.

Die Angst etwas falsch zu machen

Die Angst davor, wÀhrend der Meditation etwas falsch zu machen, kann den Verlauf der Meditation stören.

Die Angst davor, wÀhrend der Meditation etwas falsch zu machen, kann den Verlauf der Meditation stören.

Wenn du schon einmal meditiert hast, dann wirst du folgendes Problem mit Sicherheit kennen: Die Angst davor, etwas falsch zu machen. Man sitzt in seiner Meditationshaltung und stellt sich permanent Fragen wie: „Darf ich ĂŒberhaupt so Atmen wie ich atme?“, „Darf ich ĂŒberhaupt an das denken, was ich denke?“, „Ist es so richtig, wie ich sitze?“. All diese Fragen fĂŒhren schnell zu einem großen Problem und zwar, dass man nicht mehr bei der Sache ist. Die EffektivitĂ€t der MeditationsĂŒbung leidet stark darunter. Dabei gibt es eigentlich kaum etwas, das man beim Meditieren falsch machen kann. So lange man wĂ€hrend der Meditation seiner Achtsamkeit folgt und man völlig bewusst darĂŒber ist, was gerade im gegenwĂ€rtigen Moment ist, macht man bereits vieles richtig. Wichtig ist es immer wieder zu erkennen, wenn die Gedanken von der MeditationsĂŒbung abschweifen. Daraufhin sollte man diese wieder achtsam zur Übung zurĂŒckzufĂŒhren. Auch wenn man sich dabei erwischt, dass man Angst davor hat, etwas falsch zu machen, ist die richtige Reaktion darauf, seine Achtsamkeit wieder zurĂŒck zur MeditationsĂŒbung zu fĂŒhren.

Eine gute Wahl des Meditationsortes kann die Motivation und damit auch den Erfolg fördern.

Eine gute Wahl des Meditationsortes kann die Motivation und damit auch den Erfolg fördern.

Der richtige Ort zum Meditieren

Generell kann man sagen, dass sich jeder Ort zum Meditieren eignet. Allerdings ist es als AnfĂ€nger so, dass Orte, an denen ein hoher GerĂ€uschpegel herrscht, eher ungeeignet sind. An einer befahrenen Straße, kann einen der LĂ€rm von der MeditationsĂŒbung ablenken oder zu unangenehmen GefĂŒhlen fĂŒhren. Fortgeschrittene können einen solchen GerĂ€uschpegel allerdings auch dazu nutzen, ihn als Bestandteil der MeditationsĂŒbung zu machen. Am besten eignen sich aber Orte, die man mit einem bestimmten Flair in Verbindung bringt. Ein ruhiger Ort in einem schönen Park kann beispielsweise nicht nur fĂŒr eine gute AtmosphĂ€re beim Meditieren sorgen, sondern dich auch zusĂ€tzlich zum tĂ€glichen Meditieren motivieren. Es empfiehlt sich auch bestimmte Orte zu LieblingsmeditationsplĂ€tzen zu machen, an denen man regelmĂ€ĂŸig Meditiert. So kann eine Gewohnheit installiert werden, die den Meditationseffekt weiter erhöhen kann. 

Das sind die 10 goldenen Regeln fĂŒr die Meditation, mit dessen Hilfe du zukĂŒnftig keine Fehler mehr beim Meditieren machst. Wenn dir noch weitere Regeln einfallen sollten, dann wĂŒrde es mich freuen, wenn du sie in den Kommentaren etwas genauer beschreiben kannst. Das wĂŒrde den Lesern dieser Website sicher weiterhelfen. Vielen Dank!

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  • Das Thema “Wach bleiben” ist schon ein guter Punkt. Wenn man sehr mĂŒde ist, ist eine sitzende Meditationshaltung schon die bessere Wahl (Eine Erfahrung die ich bereits gemacht habe). Es heißt auch nicht dass man auf eine Meditation verzichten muss. Sie fĂ€llt evtl. etwas schwerer, gerade bei AnfĂ€ngern. Ich denke auch dass der Zustand der Gesundheit eine Rolle spielen kann. Da habe ich nicht so viel Erfahrung aber ich denke gerade wenn man einen Infekt oder Ähnliches hat kann eine Meditation positive Auswirkungen haben.

    • Hi Marko,

      bin absolut deiner Meinung. Was ich auch interessant finde ist – wenn man starke MĂŒdigkeit empfindet – die MĂŒdigkeit zum Meditationsobjekt zu machen. Meiner Meinung nach ist das eine sehr spannende und interessante Erfahrung.

  • Hallo Andi. Erstmal besten Dank und Gratulation zu dieser Webseite! Super, da ich mich seit kurzem wieder intensiv mit Meditation beschĂ€ftige, interessiert mich diese Seite natĂŒrlich.
    Ich habe vor ca. 10 Tagen mit der “OM”-Meditation begonnen. Dabei benutze ich eine Kette mit 108 “Perlen”, da sich eine 108-malige Wiederholung empfiehlt, wie ich mal gelesen habe. Jeweils beim Ausatmen sage oder flĂŒstere ich das Wort “OM” (ca. 4 Sekunden “oooo” und 4 Sekunden “mmmmm”). Beim Einatmen ist Stille. -Hast du auch schon von dieser Meditation gehört und was hĂ€ltst du davon?

    • Hi Ursula,

      vielen Dank fĂŒr deinen Kommentar. Die Meditation die du nennst ist Ă€hnlich wie die Transzendale Meditation. Sicherlich ist es eine sehr gute Übung um seine Achtsamkeit auf den gegenwĂ€rtigen Moment zu lenken und seine Konzentration zu fokussieren. Darauf kommt es ja in der Meditation an.
      Sehr gut! Also fĂŒr mich hört sich das nach einer guten Technik an. Wenn du dich fĂŒr andere Meditationstechniken interessierst, dann schau doch auch mal hier vorbei: https://www.12trance.de/meditationstechniken/

      LG,
      Andi
      Andi

      • Super, vielen Dank fĂŒr Deine geschĂ€tzte Antwort. Und ja klar, ich sehe mich gerne weiter auf Deiner Seit um, ist sehr interessant und hilfreich, um neue Techniken auszuprobieren. 🙂

  • Hey Andi. Wie immer gibt’s von dir nur die besten Tipps. Du bist einfach bewundernswert. Vielen Dank fĂŒr die viele Tipps. Ich bin echt ein großer Fan

  • Rolf Taendler

    Ich habe vor vielen Jahren die Transzendale Meditation gelernt-also die mit dem Mantra.

    Diese praktiziere ich jeden Morgen fĂŒr 30 Minuten und ich fĂŒhle michr sehr sehr wohl dabei und frage micn warum ich so lange nicht meditiert habe.

  • Hey Andi, ich bin ebenfalls ein großer Fan von dir. Diese Tipps sind toll. Bei mir funktioniert die Selbstheilungs-Meditation im Liegen am besten, da ich dabei und danach wirklich die Energie spĂŒre und fenomenale Ergebnisse sehe. Ich hĂ€tte noch zwei Fragen:
    1. Wie lernt man andere (Menschen / Tiere / Pflanzen) zu heilen? Damit könnte ich viel gutes tun.
    2. Du bist ja OBE / AKE Experte. Kannst du dich nachts wenn du schlĂ€fst dazu entscheiden einer anderen schlafenden Person zu helfen? Damit die 1. OBE klappt? Also besitzt du intuitives Wissen und kannst somit jeden nachts “besuchen”?

    • Hi, vielen lieben Dank fĂŒr dein Lob. Freut mich sehr, dass ich dir weiterhelfen kann. Zu deinen Fragen (1) Es ist nicht einfach andere Menschen zu heilen, dazu gehört umfassendes Wissen und viel Praxis. Empfehlen kann ich dir eine Heilpraktikerausbildung. Ohne die, wird man wohl nicht drum rum kommen. (2) Gewisse Hilfestellung kann man schon geben, dies funktioniert aber auf physischer Ebene etwas besser. So etwas wie “rausziehen” konnte ich noch nicht durchfĂŒhren. Bin mir auch nicht sicher, ob das so simpel funktioniert, wie man sich das vorstellt. LG Andi

  • Vielen Dank fĂŒr die Verlinkung meines Videos. Es hat mich sehr gefreut mit dir zu diesem tollen Thema zu kooperieren und ich hoffe, wir konnten viele Fragen dazu klĂ€ren, wie das nun ganz genau funktioniert mit der Meditation 🙂

    Liebe GrĂŒĂŸe,
    Katharina (vom GlĂŒcksdetektiv)

  • Nichts erzwingen ÂŽwollenÂŽ und beim Sitzen die Schultern leicht nach hinten. Wer mit geschlossenen Augen meditiert sollte bei der Konzentration auf das innere Auge den Kopf ganz leicht heben, als ob man in den Himmel schaut. Das beugt MĂŒdigkeit vor.

  • Um beide GehirnhĂ€lften zu aktivieren empfehle ich, sich eine liegende Lichtacht vor der Stirn vorzustellen. Augen schließen und mit Pupillen nachmalen. Dann die Lichtacht oberhalb der Stirn vorstellen.

  • Ich kriege RĂŒckenschmerzen. Wie kann es das verbessern?

    • Hi!
      Ich kann empfehlen, regelmĂ€ĂŸig ein paar Übungen zu machen den RĂŒcken zu krĂ€ftigen. Was mir extrem geholfen hat lĂ€nger schmerzfrei zu sitzen ist Yoga. Bereits nach 2 Wochen haben sich die Schmerzen stark reduziert. 🙂

  • Wer wissen will, wie “Meditation” zum einzig lohnenden Ziel fĂŒhrt und nicht die x-te gut gemeinte Variante, auch wenn in der Beschreibung der Begriff Meditation nicht vorkommt, der lese das zweite Kapitel im Buch “Das Gebet” BĂŽ Yin RĂą Kober Verlag ZĂŒrich oder direkt auf .boyinra.at in diesem Buch “Suchet, so werdet ihr finden” konkret ab S. 26.
    GlĂŒckvolles Gelingen wĂŒnscht euch
    Alois

  • Kann ich zum Meditieren Meditationsmusik ĂŒber Kopfhörer hören und dabei eine Augenmaske tragen?Ich muss mich so anstrengen,die Augen geschlossen zu halten.

  • Ich verwende als MUSIK”TIBETAN FLUTEN MUSIC+ OM CHANTING @432 Hz>Mantra Meditation”.Habe viele ausprobiert und diese ermöglicht mir eine gleichmĂ€ssige Atmung .

  • Artikel ist sehr gut danke. Auf die Frage ob man mit Meditieren heilen
    Kann.Ich sage ja mann kann.Ich mache das, ist nicht einfach.

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