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Schlafparalyse: Wie du das Horrorerlebnis stoppen kannst!

Donnerstag, 24. Dezember 2015 |

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Bei einer Schlafparalyse hat die betroffene Person das Gefühl, dass der komplette Körper paralysiert ist. Man kann diesen also nicht bewegen. Nicht selten erfährt man dann auch Halluzinationen, man sieht, fühlt, riecht und spürt also Dinge die nicht da sind. Oft kann man auch das Gefühl haben, dass sich eine fremde Person im Raum befindet, was vielen Menschen nicht selten regelrechte Todesangst einjagen kann. In diesem Video erkläre ich dir warum eine Schlafparalyse auftritt, wie du sie mit simplen Tricks beenden kannst und wie du vorsorglich Maßnahmen treffen kannst, damit du nicht erst in eine Schlafparalyse gelangst. Viel Spaß 😉 Wenn du dir jetzt denkst: „Oh mein Gott. Ja, das ist genau das, was ich auch schon Mal erlebt habe. Wenn ich jemanden davon erzählt habe, dann sagte er nur, dass es ein böser Traum gewesen wäre. Niemand konnte so genau verstehen, was ich da erlebte.“ Dann brauchst du dir keine Sorgen machen, jetzt weißt du ja, dass du nicht der oder die Einzige bist, dem so etwas mal passiert ist. Genauer gesagt passiert das sogar jedem einzelnen Menschen in jeder Nacht in der er schläft sogar mehrere Male! Der einzige Unterschied: Man nimmt diesen Zustand in den meisten Fällen eben nicht bewusst war! Die Schlafparalyse ist ein Schutzmechanismus, den dein Gehirn einleitet. Somit werden die Nervenbahnen lahm gelegt, sodass Bewegungen die du im Traum ausführst nicht auf deinen Körper übertragen werden. Die Schlafparalyse erlaubt dir also die wildesten Abenteuer zu erleben, währenddessen du ganz chillig und gemütlich im Bett liegst. Merk dir also: Die Schlafparalyse ist nichts Schlechtes, sondern etwas Gutes! Nun kann es aber vorkommen, dass man beim Aufwachen noch nicht vollständig aus der Schlafparalyse austritt und man sie für eine kurze Zeit ganz bewusst wahrnehmen kann. Wenn man natürlich nicht weiß, was das ist, ist man natürlich schockiert, wenn man seinen eigenen Körper nicht bewegen kann. Dadurch, dass sich das Gehirn teilweise noch in einem anderen Bewusstseinszustand befindet, kann sich Traum und Realität miteinander vermischen. So kann man dabei Halluzinationen erleben. Da viele natürlich in einer solchen Situation mit Angst reagieren, wird alles nur noch mehr verschlimmert. Man beginnt gruselige Halluzinationen zu erleben, verfällt in eine regelrechte Angststarre und die Schlafparalyse bleibt bestehen. Man kann nicht sprechen, ist verwirrt und fühlt sich hilflos. Es gibt aber überhaupt keinen Grund Angst zu haben. Die Schlafparalyse ist vollkommen ungefährlich und dir kann dabei nichts passieren. Damit du das nächste Mal darauf vorbereitet bist, wenn du eine Schlafparalyse bewusst erlebst und du sie sofort abbrechen möchtest, habe ich hier ein paar Tipps für dich:

1. Konzentriere dich auf eine Bewegung im Körper

Während der Schlafparalyse ist deine große Muskulatur nicht in der Lage sich zu bewegen. Die neuronalen Verbindungen zu diesen Muskelgruppen sind besonders gut durch die Paralyse geschützt. Anders sieht es aber bei sehr kleinen Muskelgruppen aus. Die Paralyse in deinen Zehen oder Fingern ist meistens schwächer. Konzentriere dich deshalb auf die Bewegung deiner Zehen, deiner Finger, deiner Zunge oder deiner Nasenflügel. So kannst du die Bewegung immer weiter verstärken, bis du auch die großen Muskelgruppen von der Paralyse befreien kannst.

2. Bewege deine Augen

Deine Augenmuskulatur ist nicht von der Paralyse betroffen. Du wirst also die volle Kontrolle darüber haben. Einige Leute berichten davon, dass schnelle Augenbewegungen von einer Richtung zur anderen die Schlafparalyse stoppen kann. Du kannst aber auch versuchen langsam ganz weit nach links und dann nach rechts zu schauen, usw. Versuche mit der Zeit deinen Kopf mitzubewegen und der Paralyse so zu entfliehen.

3. Achte auf deine Atmung

Ähnlich wie bei deinen Augen, ist deine Atmung ebenfalls nicht von der Schlafparalyse betroffen. Es kann dir also helfen, wenn du auf deine Atmung achtest und versuchst eine Atemtechnik durchzuführen. So kannst du einfach versuchen ruhig und gelassen zu atmen, damit du entspannter wirst. Du kannst aber auch deine Luft versuchen für eine kurze Zeit anzuhalten. Deinem Körper wird somit signalisiert, dass die Sauerstoffzufuhr fehlt und du wirst sofort in deinen normalen Bewusstseinszustand versetzt. Das ist quasi ein Überlebensreflex.

4. Flüstern

Sprechen ist bei einer Schlafparalyse nicht möglich, da auch die Gesichtsmuskeln und die Zunge gelähmt sind. Da man aber die Atmung kontrollieren kann, kann man auch versuchen ohne Zunge laute von sich zu geben. Man kann somit also einigermaßen verständliche halbe Laute von sich geben, mit denen man entweder seinen Partner drauf aufmerksam machen kann oder seine Zunge sich mit der Zeit lockert, man also wieder sprechen kann und die Schlafparalyse somit aufgehoben wird. Summen oder Husten kann dir ebenso behilflich sein.

5. Entspanne dich

Die Schlafparalyse an sich ist nicht das Schlimme. Das Schlimme ist, wie du auf die Schlafparalyse reagierst. Viele Menschen reagieren mit Angst, was die Sache natürlich erst gruselig macht. Hast du nämlich Angst dabei und hast Halluzinationen, wirst du regelrechte Horrortrips erleben. Das muss aber nicht sein, wenn du ganz entspannt auf eine Schlafparalyse reagierst. Versuche den Zustand zu genießen, fühle dich wohl. Konzentriere dich auf das Gefühl deinen Körper nicht spüren zu können. Fixiere dich auf das Hier und Jetzt. Oft kannst du dann wohltuende Schwingungen fühlen die durch dich durchgehen. Das fühlt sich so an, als ob du mit Energie durchströmt wirst. Verbleibe einfach in dem Zustand, bis er sich ganz von selbst auflöst. Somit hast du sogar die Chance starke Glücksgefühle zu tanken, anstatt dass du das absolute Horrorerlebnis hast. Mit diesen 5 ultimativen Tipps bist du also gut gewappnet, falls das nächste Mal wieder eine Schlafparalyse auf dich zukommt. Wobei es sich bei den meisten Menschen um ein sehr seltenes, bis einmaliges Erlebnis handelt, erleben es manche Menschen doch relativ oft und teilweise sogar mehrmals im Monat. Vielleicht gibt es sogar Menschen die es täglich haben. Im Folgenden möchte ich dir also noch ein paar Tipps mit auf den Weg geben, damit du die Chance auf eine Schlafparalyse so gering wie möglich halten kannst:

1. Habe keine Angst davor

Oft ist es so, dass eine Schlafparalyse auftritt, da man Angst davor hat und beim Schlafengehen verstärkt daran denkt. Wie es oft so ist, wenn man sich etwas lang genug vorstellt, wird es auch genauso passieren. Da du jetzt aber weißt, wie du die Schlafparalyse abbrechen kannst, musst du keine Angst mehr haben. Denn wenn sie mal wieder auftritt kannst du einen der vorher vorgestellten Tipps anwenden.

2. Schlafe seitlich

Die meisten Menschen berichten davon, meistens in der Rückenlage zu sein, wenn sie die Schlafparalyse bewusst erleben. Also scheint es damit irgendwie einen Zusammenhang zu geben. Du kannst ein oder zwei Tennisbälle zwischen Rücken und Nachthemd befestigen, sodass du dich nachts unmöglich auf den Rücken drehen kannst und somit auch nicht die Schlafparalyse erlebst.

3. Reduziere Stress

Stress kann ebenfalls ein Auslöser für die Schlafparalyse sein. Achte also darauf, dass du deine Mitte findest. Beschäftige dich bewusst mit dir selbst und gib auf dich Acht. Treibe Sport, mache alles in Maßen und der Stress wird mit der Zeit weniger werden.

4. Schlaf optimieren

Ein gestörter Schlafrhythmus kann ebenfalls Schlafparalysen auslösen. Achte deshalb dringend darauf, dass du genügend Schlaf abbekommst und deinen Schlaf optimierst, damit du täglich ausgeschlafen bist. Gerne kannst du dir folgendes Video anschauen, in dem ich erkläre, wie man es schaffen kann schnell einzuschlafen und seinen Schlaf super optimieren kann.

5. Wenn nichts hilft: einen Arzt aufsuchen

Die Schlafparalyse kann in seltenen Fällen auch ein Symptom für bestimmte Krankheiten wie z.B. Narkolepsie sein. Sprich doch mal mit einem Arzt darüber und lasse deinen Körper gründlich untersuchen. Aber wie gesagt so etwas ist sehr selten und auch nur bei Extremfällen möglich, bei denen die Tipps von vorhin auch nicht wirkten.   Okay, das waren 5 Tipps, die du anwenden kannst, damit eine Schlafparalyse nicht erst auftreten kann. Jetzt denke ich, weißt du einiges über die Schlafparalyse Bescheid und weißt auch, wie man richtig mit ihr umgeht. Wobei die Einen um jeden Preis die Schlafparalyse verhindern möchten, gibt es Andere, die versuchen die Schlafparalyse bewusst auszulösen. Ja richtig, sie versuchen sich absichtlich in eine Schlafparalyse zu bringen. Was soll aber der Sinn dahinter sein? Den möchte ich dir im Folgenden nochmal kurz erklären:

Warum sollte man sie absichtlich auslösen wollen?

Während der Schlafparalyse kann man seinen Körper ja nicht bewegen, da er paralysiert ist. Das hast du ja jetzt schon mehrere Male gehört. Man ist dabei aber bei vollem Bewusstsein. Mit ein wenig Übung kann man aber sein Bewusstsein aus seinem Körper rausbewegen. Das ganze wird außerkörperliche Erfahrung genannt. Dabei hat diese Person dann das Gefühl aus dem eigenen Körper auszutreten und sich frei in seiner Umgebung bewegen zu können. Somit kann man sich selbst im Bett liegen sehen und beim Schlafen beobachten. Man kann sich aber auch weiter von seinem Körper wegbewegen und beispielsweise über die Dächer seiner Stadt schweben und sie von oben betrachten. Das ist nur ein klitzekleiner Teil der Möglichkeiten, die man bei einer außerkörperlichen Erfahrung erleben kann. Wenn du dir jetzt denkst, was ist das genau? Ich möchte mehr darüber wissen. Dann kannst du dir entweder dieses Video ansehen, dort wird dir alles von vorn bis hinten erklärt, oder du schaust dir einfach mal das Grundlagenseminar von getastral an. Dort kannst du dich kostenlos für ein 80-minütiges Videocoaching anmelden, indem dir aufgezeigt wird, wie auch du diesen Bewusstseinszustand erlernen kannst. Ich denke das ist eine sehr gute Möglichkeit die Schlafparalyse für etwas ganz großes zu nutzen. Denn die Schlafparalyse ist quasi ein Tor für diese außerkörperlichen Erfahrungen, weshalb sie bei vielen Interessenten unglaublich begehrt ist. So, das war´s auch schon für dieses Video. Auf diesem Kanal veröffentliche ich regelmäßig Videos zum Thema Bewusstseinsentfaltung. Wenn dich meine Inhalte also interessieren, dann kannst du meinen Kanal gerne kostenlos abonnieren, dann erfährst du immer pünktlich, wann ein neues Video draußen ist. Dann würd ich sagen sehen wir uns im nächsten Video wieder, indem wir unser Bewusstsein weiter entfalten und unserem HigherMind einen Schritt näher kommen.

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  1. […] mit vollem Bewusstsein wahr. Ich habe dazu auch mal ein separates Video erstellt, dass ich dir hier verlinke. Oft nimmt man an dieser Stelle Vibrationen und eigenartige Geräusche wahr. Jeder erlebt […]

  2. Schlafparalyse ist ein Angriff eines unreinen Geistes!!! Ich habe es seit ich 6 Jahre alt war,
    bisher einmal in ein oder zwei Monaten. In Letzter Zeit häufiger, 2 Wochen lang jede Nacht.
    Der Dämon scheint aggressiver zu werden. Gestern hatte ich zum 1. mal ein angestrengtes Stöhnen
    direkt an meinem Ohr wahrgenommen (von mir kam es nicht, ich hab zu der Zeit gelähmt ohne Zunge
    zu Gott gebetet, sonst war keiner im Zimmer)
    Ich würde das nicht so entspannt sehen wie du es tust.
    Beten hilft (Ein weiterer Grund, warum es sich hier um böse Mächte handelt)
    Das ganze medezinische Geschwafel ist Schwachsinn und soll uns täuschen.

  3. Ich hatte locker schon 10 mal so etwa ich bin 15…. gerad hatte ich noch eine…. bin gerade erst wach ich hatte na ge keine mehr und hab mich immer an alle tipps gehalten uch brauche Hilfe uch dachte es ist vorbei und aufeinmal ist es wieder da…. bitte Leute helft mir ich will das nicht mehr ??

  4. Ich habe seid einigen Wochen immer diese Schlafparalysen. Zuletzt in der Nacht von Freitag auf Samstag und da gleich mehrmals hintereinander. Das fand ich so schlimm, dass ich bis jetzt nicht mehr Geschlafen habe. Vielen Dank für die Tipps auf dieser Seite, die werde ich jetzt gleich mal testen, falls es direkt wieder passiert, wovon ich mal schwer ausgehe, da ich letzte Woche jede Nacht dieses Erlebnis hatte. Ich werde aber definitiv mit weniger Angst Einschlafen und falls mir die Tipps doch nicht helfen, kann ich ja immer noch zum Arzt gehen.

    Lg Clemens

    clemens griesenbeck
  5. Schlafparalysen hatte ich schon als Kind. Manchmal war mein Arm über meinem Kopf, was schon sehr unangenehm war. Die Schlafparalyse trifft bei mir nicht oft auf und wenn dann weil ich lange wach war. Dabei sind meine Augen auch zu, also ich kann sie gar nicht auf machen. Ich höre Geräusche wie jemand meine Tür aufmacht usw. Auch wenn ich das schon öfters erlebt habe, bekomme ich Panik Attacken und versuche zu schreien. Irgendwelche gestöhne bekomme ich auch nicht raus. Um aus der Schlafparalyse raus zu kommen konzentriere ich auf meinen Körper und versuche mich zu bewegen. Meistens klappt das auch. Hab mal irgendwo gehört, wenn man eine Schlafparalyse hat, sollte man sich auf den Boden irgendwie rollen. Was ich nicht verstehe, weil man sich ja nicht bewegen kann, wie soll ich mich dann rollen? Probiere das auf jeden Fall mal aus.

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